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Autobahn 81 bei Bad Dürrheim: Geisterfahrer prallt mit Kleinbus zusammen

Ein Mann wendet gleich mehrfach auf der Autobahn, ein anderer prallt mit einem Kleinbus zusammen und stirbt - am Wochenende haben zwei Geisterfahrer für schwere Unfälle gesorgt.

Bei zwei von Geisterfahrern verursachten Unfällen hat es am Wochenende einen Toten und mehrere Schwerverletzte gegeben. In Baden-Württemberg stieß in der Nacht zum Sonntag ein 75-jähriger Falschfahrer auf der Autobahn A 81 mit einem Kleinbus zusammen. Er starb, sieben Frauen in dem Kleinbus wurden verletzt. In Hessen verursachte ein Geisterfahrer einen Unfall mit vier Verletzten.

Nach Angaben der Polizeidirektion Rottweil war der 75-Jährige falsch auf die A 81 gefahren. Gegen Mitternacht streifte er kurz hinter dem Autobahndreieck Bad Dürrheim den entgegenkommenden Kleinbus, der daraufhin ins Schleudern kam und umkippte. Der Geisterfahrer prallte mit seinem Wagen in die Mittelplanke und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Mann wendet mehrfach auf der A 45

Die sieben Frauen zwischen 19 und 22 Jahren wurden in Krankenhäuser gebracht, sind aber laut Polizei nicht lebensgefährlich verletzt. Die A 81 war ab dem Autobahndreieck Bad Dürrheim in Richtung Stuttgart mehr als vier Stunden voll gesperrt.

In Hessen verursachte am Samstagabend ein Geisterfahrer einen Unfall auf der A 45. Nach Angaben der Polizei in Offenbach hatte der Mann mit seinem Kleinbus zuvor mehrfach auf der Autobahn gewendet. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Die 23-jährige Fahrerin sowie ihre zwei Mitfahrerinnen im Alter von 23 und 24 Jahren wurden schwer verletzt. Auch der Unfallverursacher kam schwerverletzt ins Krankenhaus. Die A 45 war wegen des Unfalls für zwei Stunden gesperrt.

nik/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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