In der Schweiz geht ein Bus in Flammen auf. Die Polizei spricht von mehreren Toten. Möglicherweise wurde der Brand bewusst herbeigeführt. Alle Informationen im stern-Newsblog.
Wichtige Updates
Daniel Wüstenberg
Das Wichtigste im Überblick
- Gegen 18.25 Uhr geht in der Schweizer Kleinstadt Kerzers ein Bus in Flammen auf.
- Die Polizei berichtet von mindestens sechs Toten und fünf Verletzten.
- Die Ermittler vermuten, dass das Feuer mutwillig entzündet wurde: „Eine vorsätzliche Tat könnte die Ursache für dieses Drama sein“, erklärt die Polizei.
- Die genauen Hintergründe und die Identitäten der Opfer sind noch nicht bekannt.
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Thomas Krause
Auf X spricht der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin den Hinterbliebenen der Toten sein Beileid aus:
„Es bestürzt mich und macht traurig, dass wiederum Menschen in der CH bei einem schweren Brand ums Leben gekommen sind. Die Hintergründe werden geklärt. Den Angehörigen der Verstorbenen von Kerzers spreche ich mein Beileid aus. Und ich denke an die Verletzten & die Rettungskräfte.“
„Es bestürzt mich und macht traurig, dass wiederum Menschen in der CH bei einem schweren Brand ums Leben gekommen sind. Die Hintergründe werden geklärt. Den Angehörigen der Verstorbenen von Kerzers spreche ich mein Beileid aus. Und ich denke an die Verletzten & die Rettungskräfte.“
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Daniel Wüstenberg
Ein weiteres Foto vom Brandort zeigt, dass die Einsatzkräfte inzwischen Sichtschutzwände um das ausgebrannte Buswrack aufstellen. Die Ermittlungsarbeiten vor Ort sollen die ganze Nacht über weitergehen, teilen die Behörden mit.
Alessandro Della Valle / Keystone / DPA
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Daniel Wüstenberg
In sozialen Medien kursieren derweil dramatische Bilder und Videos von dem brennenden Bus. Darauf sind meterhohe Flammen zu sehen. Eine riesige Rauchsäule steigt in den Himmel.
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Daniel Wüstenberg
Der Vorfall ereignete sich im Zentrum Kerzers. Der Bus befand sich kurz vor seiner Endhaltestelle in der Kleinstadt mit ihren rund 5500 Einwohnerinnen und Einwohnern.
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Daniel Wüstenberg
Das Gebiet rund um den Brandort ist Nachrichtenagenturen zufolge abgesperrt. Die Behörden rufen dazu auf, sich fernzuhalten und die Anweisungen der Einsatzkräfte zu befolgen. Die Staatsanwaltschaft habe ein Strafverfahren eröffnet und leite die Ermittlungen, teilt die Polizei mit.
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Daniel Wüstenberg
Eine Aufnahme der Polizei zeigt die Unglücksstelle von oben. Der Bus ist komplett ausgebrannt:
Foto: Kantonspolizei Freiburg
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Daniel Wüstenberg
„Eine vorsätzliche Tat könnte die Ursache für dieses Drama sein“Kantonspolizei Freiburg
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Thomas Krause
Die Kantonspolizei Freiburg hat eine Pressemitteilung verschickt. Demnach stand der Bus schon komplett in Brand, als Feuerwehr und Rettungskräfte eintrafen. Drei der Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht, zwei vor Ort behandelt.
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Daniel Wüstenberg
Zu den Identitäten der Todesopfer und Verletzten kann die Polizei zur Stunde noch keine Angaben machen.
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Daniel Wüstenberg
Die Schweizerische Post als Betreiberin der betroffenen Buslinie von Düdingen nach Kerzers reagiert erschüttert auf das tödliche Inferno. „Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Angehörigen der Verstorbenen“, lässt sich das Unternehmen durch Medien zitieren.
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Daniel Wüstenberg
Polizei vermutet Vorsatz
Laut Schweizer Radio und Fernsehen geht die Polizei davon aus, dass der Brand „durch menschliches Verschulden“ verursacht wurde. Es solle sich sogar um „eine bewusste Handlung“ handeln. Berichte von Schweizer Boulevardmedien, wonach sich eine Person im Inneren mithilfe einer Flüssigkeit selbst in Brand gesteckt hat, bestätigen die Behörden bisher nicht. Zudem sei es derzeit unmöglich, zu sagen, ob es sich um einen Terrorakt handle.
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Daniel Wüstenberg
Mindestens sechs Tote bei Brand von Linienbus
Bei dem schweren Brand in einem Linienbus sind in der Schweiz sechs Menschen ums Leben gekommen. Mindestens vier weitere seien verletzt worden, berichtet die Polizei auf einer Pressekonferenz. Drei seien in einem kritischen Zustand. Auch ein Rettungssanitäter sei verletzt worden.
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Daniel Wüstenberg
Der Brand in dem Bus ist laut Polizei gegen 18.25 Uhr auf der Hauptstraße der Kleinstadt Kerzers im westlichen Kanton Freiburg ausgebrochen.
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Daniel Wüstenberg
Bei dem ausgebrannten Fahrzeug handelt es sich um einen Bus des Unternehmens Postauto, das vor allem Linien-Verbindungen im ländlichen Raum anbietet.
Der ausgebrannte Bus war laut Schweizer Medien von Düdingen nach Kerzers unterwegs und kurz vor seinem Ziel. Foto: Alessandro Della Valle / Keystone / DPA
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DPA · AFP