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Kleinbus

Mercedes V-Klasse – mehr Leistung und Allradantrieb für den Bulli-Konkurrenten

Die V-Klasse wird massiv aufgefrischt. Neben einer Rennversion von AMG gibt es deutlich kultiviertere Motoren. Die Camper wird es freuen, dass es für den Camper Marco Polo endlich Allradantrieb gibt.

In Bad Birnbach ist der Bus bereits unterwegs.

Versuchsbetrieb

Bald rollen Roboter-Busse durch Hamburgs Hafencity

Von Gernot Kramper
Autonomes Fahren: In dieser US-Stadt kann nun jeder ein selbstfahrendes Auto testen

Autonomes Fahren

In dieser US-Stadt kann jeder ein selbstfahrendes Auto testen

Der Bus soll Fahrgäste nur kurze Entfernungen weit transportieren.

Serienproduktion

Vollautonom und elektrisch - der China-Bus Apalong soll 2018 die Großstädten erobern

Von Gernot Kramper
Ort des Anschlags in Münster

Münster

Transporter rast in Restaurant - Tote und Verletzte

Bus

Netzphänomen ASMR

So befriedigend kann die Reinigung eines Busses wirken

Mercedes V-Klasse im Test

So familientauglich ist der Bulli-Konkurrent

Von Jan Boris Wintzenburg
Mit diesem Kleinbus rammte der palästinensische Attentäter die Fußgänger an der Bushaltestelle

Anschlag in Jerusalem

Kleinbus rast in Menschengruppe

Die Weiten Kirgistans: das Hochgebirge Terskej-Alatau auf 3500 Meter

Sieh-die-Welt-Reportage

Vom Versuch, Kirgistan allein zu bereisen

Busunglück bei Dresden

Die Unfallstelle ist noch Stunden später ein Trümmerfeld

Ein Jahr später kommt er nach Europa.

35 Jahre Mitsubishi L300

Ein Kasten wird 35

35 Jahre Mitsubishi L300

Ein Kasten wird 35

Autobahn 81 bei Bad Dürrheim

Geisterfahrer prallt mit Kleinbus zusammen

Taxifahrer ohne Führerschein

Gérard Depardieu wird bei Verkehrsunfall verletzt

Günstig gegen wertvoll

Schüler tauscht sich reich

Schwerer Verkehrsunfall in Polen

18 Menschen sterben bei Zusammenstoß von Kleinbus mit Lastwagen

Kleinbus-Unglück in NRW

Schüler außer Lebensgefahr, Unfallursache weiter unklar

Zwölf Schüler in Coesfeld verletzt

Ein Junge von Kleinbus 60 Meter mitgeschleift

Busunfall in Coesfeld

Elf Schüler verletzt, zwei davon lebensgefährlich

Coesfeld

Kleinbus rast in Schülergruppe

Bremen

Malteser-Fahrer vergessen behindertes Kind

VW Bulli

Ein Kleinbus für die ganze Welt

Osnabrück

Kindergartenbus schwer verunglückt

Video

Kleinbusse im Crashtest

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.