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Zwölf Schüler in Coesfeld verletzt: Ein Junge von Kleinbus 60 Meter mitgeschleift

Ein Kleinbus ist am Mittwochmorgen im münsterländischen Coesfeld in eine Schülergruppe gerast.

Im münsterländischen Coesfeld ist am Dienstagmorgen ein Kleinbus in eine Schülergruppe gefahren. Laut Polizei wurden dabei zwölf Menschen verletzt, zwei davon schwebten in Lebensgefahr. Der Fahrer des Kleinbusses war aus bislang ungeklärter Ursache einem vor einer roten Ampel wartenden Auto ausgewichen und auf den Gehweg gefahren, wo die Schülergruppe stand. Zwei 13- und 14-jährige Jugendliche mussten mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Junge war nach Angaben der Staatsanwaltschaft 60 Meter mitgeschleift worden. Vier weitere Schüler erlitten schwere Verletzungen.

Die Schüler im Alter von 13 bis 15 Jahren hatten nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft mit ihren Fahrrädern vor einer roten Ampel gestanden, an der auch ein Auto wartete. Der 37-jährige Fahrer sei mit seinem Kleinbus näher gekommen, plötzlich nach rechts auf den Gehweg ausgewichen und in die Gruppe gerast. "Er steht unter Schock und hat sich noch nicht detailliert geäußert", sagte ein Polizeisprecher. Alkohol habe der Mann nicht getrunken.

Von den fünf erwachsenen Passagieren des Kleinbusses sei einer leicht verletzt worden. Nach dpa-Informationen war der Unfallwagen mit behinderten Fahrgästen unterwegs. Zunächst hatte die Polizei nach dem Unfall von einem Schulbus gesprochen. Ob der Fahrer die rote Ampel übersah und wie schnell er fuhr, war zuerst unklar.

APN/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?