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Versuchsbetrieb: Bald rollen Roboter-Busse durch Hamburgs Hafencity

Muss man vom Busfahrer Abschied nehmen? Schon im nächsten Jahr soll ein autonomer Kleinbus durch die Hafencity fahren. Aber Passagiere müssen sich gedulden, sie dürfen zunächst nicht zusteigen.

In Bad Birnbach ist der Bus bereits unterwegs.

In Bad Birnbach ist der Bus bereits unterwegs.

DPA

In Hamburgs Nahverkehr tut sich etwas: Zuerst wurde ein Elektrobus in Betrieb genommen, nun soll in der Hafencity der Betrieb von autonomen Roboterbussen erprobt werden. Das Projekt nennt sich "Heat" und steht für "Hamburg Electric Autonomus Transportation". Im Jahr 2019 soll ein Bus den Betrieb aufnehmen - aber ganz vorsichtig: Nämlich ohne Passagiere und mit einem Begleiter, der den Minibus zur Not abbremsen kann. Bewährt sich das Fahren ohne Busfahrer sollen im Jahr 2020 "ausgewählte" Gäste mitfahren dürfen, berichtet die "Hamburger Morgenpost". Im Jahr 2021 soll dann so etwas wie ein normaler Busbetrieb aufgenommen werden. Dann fährt kein Aufpasser mehr mit, dafür können Fahrgäste ganz normal an einer der Haltestellen ein- und aussteigen.

Vorbild Schweiz 

Für Hamburg ist das ein großer Schritt. Man muss allerdings sagen, dass die Hanseaten, wenn sie den Passagier-Betrieb im Jahr 2021 aufnehmen, fünf Jahre hinter der Schweiz zurückliegen. Die Schweizer Post hat sich auf das Wagnis Roboterbus schon im Jahr 2016 in der Kleinstadt Sitten eingelassen. Der einzige Zwischenfall bisher: Ein Postbus streifte einen falsch abgestellten Lieferwagen.

International sind autonome Elektrobusse in vielen Ländern bereits in Betrieb. Der chinesische Internetgigant Baidu will 2019 groß in die Serienproduktion seines Roboterbusses Apalong einsteigen.

Die Einschränkungen des Busverkehrs machen es möglich, Fahrzeuge mit "Level-4-Autonomie" einzusetzen. Level-4 heißt, dass der Bus nicht für alle denkbaren Fahrsituationen gewappnet ist. Das ist eine Stufe unter dem maximalen Level 5, das alle Fahrsituationen abdeckt, einschließlich unbefestigter Straßen, hoher Geschwindigkeit und ungewöhnlicher Wetterbedingungen.

Einsatz im geschützten Rahmen

Allen bisher eingesetzten Roboter-Bussen ist gemeinsam, dass sie nur unter entschärften Bedingungen unterwegs sind. Es handelt sich um kleine Busse, die nur wenige Passagiere befördern. Sie fahren ausschließlich auf bekannten Routen in einem festgelegten Gebiet. Wegen der Sicherheit fahren diese Busse meist nicht schneller als 20 km/h. In Hamburg soll auch die Fahrstrecke mit Sensoren ausgestattet werden, berichtet die "Morgenpost". So ist der Bus nicht allein auf seine Sensorik angewiesen, sondern kann bereits Informationen darüber sammeln, was ihn hinter der nächsten Biegung erwartet. Der Kleinbus ist fünf Meter lang und zwei Meter breit und kann maximal sechzehn Fahrgäste (zehn Sitz- und sechs Stehplätze) transportieren.

Eine Besonderheit: Das Fahrzeug soll mit Tempo 50 unterwegs sein. Gebaut wird das Fahrzeug von Siemens und IAV, einem großen Engineering-Partner der Automobilindustrie. Zusammen wollen sie den großen Internet-Technologiekonzernen die Stirn bieten.

In Deutschland ist der Datenhunger autonomer Fahrzeuge ein Problem. Die Sensoren der Bus und zusätzliche Kameras werden zu einer Rundum-Überwachung der Strecken führen. Für Datenschützer ist das keine schöne Vision. Auch die Passagiere müssen sich an den fehlenden Fahrer gewöhnen. Doch gerade die kleinen Roboterbusse können eine Revolution des Nahverkehrs auslösen. Sie werden eine räumliche und zeitliche Abdeckung bereitstellen, die heutigen Busse nicht erreichen können. Ihr Hauptvorteil sind die fehlenden Lohnkosten.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?