HOME

Taxifahrer ohne Führerschein: Gérard Depardieu wird bei Verkehrsunfall verletzt

Gérard Depardieu hält sich derzeit in Moskau auf, um dort einen Film zu drehen. Als er gemeinsam mit seiner Filmcrew in einem Kleinbus unterwegs ist, wird das Fahrzeug von einem Taxi gerammt.

Der französische Schauspieler Gérard Depardieu ist bei einem Verkehrsunfall in Moskau leicht verletzt worden. Wie die Zeitung "Iswestija" am Dienstag berichtete, ignorierte ein Taxifahrer eine rote Ampel und rammte einen Kleinbus. In dem saßen Depardieu und einige Kollegen, die derzeit in der russischen Hauptstadt einen Film drehen. Die sechs Passagiere des Kleinbusses seien leicht verletzt worden und hätten eine Einlieferung ins Krankenhaus abgelehnt. Dennoch seien sie zur Untersuchung in eine französische Privatklinik gebracht worden, hieß es in dem Bericht.

Der Unfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag am Metropol Hotel in der Nähe des Kremls. Die Polizei bestätigte auf Nachfragen russischer Nachrichtenagenturen lediglich, dass es einen Verkehrsunfall gegeben habe.

Der Taxifahrer war dem Bericht zufolge schon einmal wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden und besaß keinen Führerschein mehr - eine Gemeinsamkeit mit dem französischen Schauspieler: Depardieu war am Freitag von einem Pariser Gericht in Abwesenheit zu 4000 Euro Strafe und sechs Monaten Führerscheinentzug wegen einer Trunkenheitsfahrt auf seinem Motorroller im November 2012 verurteilt worden.

Wegen der hohen Steuern in Frankreich hatte Depardieu im Januar die russische Staatsbürgerschaft angenommen. Seit Ende Mai dreht der Franzose in der russischen Kaukasus-Republik Tschetschenien einen Film, in dem auch die Britin Liz Hurley mitspielt. Kürzlich kündigte Depardieu an, dass er außerdem an einem Film über die Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi im kommenden Jahr mitwirken werde.

juho/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(