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Doppelmord in Bad Tölz: Zwei Senioren erschlagen, eine Frau schwer verletzt - war es Raubmord?

Nach dem Mord an zwei Senioren in Bad Tölz hat die Polizei die Soko "Höfen" gegründet. Hilfe erhoffen sich die Beamten von der einzigen Überlebenden der Gewalttat - doch die kann noch nicht vernommen werden.

Bad Tölz Doppelmord Haus

Das Haus in Höfen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen (Bayern), in dem zwei Menschen getötet und eine weitere Person schwer verletzt wurden

Im Fall des Doppelmordes in einer kleinen Siedlung nahe dem oberbayerischen Bad Tölz nehmen die Ermittlungen der Polizei Fahrt auf. Die Kripo in Weilheim hat die Sonderkommission (Soko) "Höfen" gegründet - benannt nach dem Weiler in der Gemeinde Königsdorf, in dem sich die Tat ereignete.

Eine Frau und ein Mann waren dort am späten Samstagabend ermordet aufgefunden worden. Eine weitere Frau wurde bei dem Gewaltverbrechen schwer verletzt. Die Überlebende wurde in ein Krankenhaus gebracht und konnte zunächst nicht vernommen werden. Nach den bisherigen Ermittlungen liegt Raubmord nahe. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Obduktion der Leichen an. Das Ergebnis werde aber vorerst nicht mitgeteilt, sagte ein Polizeisprecher. Die Tat könnte schon einige Tage zurückliegen.

Eines der Opfer ist die 76-jährige Hausbesitzerin

Ohnehin hielt sich die Polizei zu den Hintergründen der Tat zunächst weitgehend zurück. Sie begründete dies mit Ermittlungstaktik. Auch zur Identität der Opfer wurde nichts mitgeteilt. Bei allen dreien handelt es sich offenbar um ältere Menschen. Bestätigt wurde inzwischen, dass es sich bei der schwer verletzten Frau um eine 76 Jahre alte Rentnerin handelt, der das Haus gehört. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks soll die Tote eine 75 Jahre alte Bekannte der Hausbesitzerin sein, der Tote ein weiterer Bekannter im Alter von 81 Jahren. Möglicherweise wurden die beiden erschlagen. Diese Information wollte die Polizei nicht bestätigen.

 Nachbarn hatten die Polizei am späten Samstagabend verständigt, nachdem sie auffällige Beobachtungen gemacht hatten. Eine Streife entdeckte an dem Einfamilienhaus Einbruchsspuren. Als sich die Beamten im Haus umsahen, entdeckten sie die Leichen und die schwer verletzte Frau.

nik/DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.