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Komplett ausgebrannt: Berliner Linienbus geht in Flammen auf

In Berlin stand am Donnerstagmorgen ein Linienbus lichterloh in Flammen. Der Fahrer und die Passagiere konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen, bevor es vollständig ausbrannte.

Feuerwehr löscht in Flammen stehenden BVG-Bus in Berlin

Die Berliner Feuerwehr brachte das Feuer im BVG-Bus innerhalb von 20 Minuten unter Kontrolle

Die Berliner Feuerwehr ist am Donnerstagmorgen schon früh zu einem Einsatz gerufen worden. 20 Minuten lang schlugen den Feuerwehrmännern Flammen aus einem Linienbus entgegen, dann konnten sie das Feuer unter Kontrolle bringen. Die Straße musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Busfahrer konnte Passagiere rechtzeitig evakuieren

Kurz vor sieben Uhr hatte ein Busfahrer der Berliner Verkehrbetriebe (BVG) eine Hitzeentwicklung in seinem Doppeldeckerbus festgestellt. Nach Angaben der Feuerwehr reagierte er daraufhin schnell und brachte die Fahrgäste in Sicherheit. Anschließend versuchte er noch selbst, das Feuer mit einem Handfeuerlöscher zu löschen. Wie die "B.Z." unter Bezug auf eine BVG-Sprecherin berichtet, eilte ihm ein weiterer Busfahrer dabei zur Hilfe. Beide Männer hätten sich jedoch vom Fahrzeug entfernt, als die Flammen auf das Oberdeck des Busses übergriffen.

Der alarmierten Feuerwehr gelang es schließlich, den Brand zu löschen. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Nun soll die genaue Brandursache geklärt werden, heißt es in dem Bericht weiter. "In den Motorraum geraten immer wieder Blätter und Schmutz, da ist es schon möglich, dass sich bei der Hitzeentwicklung des Motors etwas entzündet", wird die BVG-Sprecherin zitiert. Hinzu kämen aktuell die hochsommerlichen Temperaturen. 

Die Straße stadteinwärts musste aufgrund des Brandes für rund drei Stunden gesperrt werden. Es kam zu längeren Staus.

fri
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.