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Tervuren, Belgien: Blackfacing im Afrika-Museum: Partygäste kamen schwarz geschminkt und "afrikanisch" gekleidet

Im Afrika-Museum der belgischen Gemeinde Tervuren fanden die Gäste einer Firmenfeier es passend, sich die Gesichter mit dunkler Farbe zu bemalen und "Afrika-typische" Kleidung zu tragen.

Blackfacing im Afrika-Museum: Partygäste kamen schwarz geschminkt

Kommentar eines Gastes nach dem Blackfacing-Skandal im belgischen Tervuren: "Ein schwarzgeschminktes Gesicht ist niemals angemessen." (Symbolfoto)

Nach einer Party im Afrikamuseum der belgischen Gemeinde Tervuren wurden Fotos von Gästen mit schwarzgeschminkten Gesichtern publik. Der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten und die Museumsbetreiber sahen sich zu einer öffentlichen Entschuldigung veranlasst.

Alles begann mit der Facebook-Einladung einer Eventagentur, die die Museumsräume für eine Jubiläumsfeier anmietete. Darin wurde als Kleiderordnung unter anderem um "eleganten, farbenfrohen sowie traditionellen und zeitgenössischen afrikanischen" Stil gebeten, wie der Sender CNN zusammenfasste, der zuerst über den Vorfall berichtet hatte.

Bilder von der Feier selbst zeigten im Anschluss Teilnehmer, die sich sowohl ihr Gesicht schwarz geschminkt hatten, als auch faschingskostümartige Kleider trugen, die einen vermeintlich afrikanischen Stil widerspiegeln sollten.

"Blackfacing ist niemals angemessen"

Die Teilnehmerin Patricia Slack kommentierte daraufhin via Facebook: "Liebe Weiße, wie oft müsst ihr eigentlich noch daran erinnert werden, dass ein schwarz geschminktes Gesicht niemals angemessen ist; auch nicht auf einer 'Afrika'-Motto-Party."

Daraufhin meldete sich der Partyveranstalter und berichtete von den auf der Feier anwesenden afrikanischen Gästen, die diese Veranstaltung mit Stolz erfüllt habe. Immerhin wären auch die Hälfte der anwesenden DJs afrikanischer Herkunft gewesen.

Das Museum selbst bat per Instagram um Entschuldigung: "Schon nach der Facebook-Ankündigung der Veranstaltung stand zu befürchten, dass sich die Gäste wegen der Kleiderordnung an Klischees orientieren würden." Also kontaktierte man umgehend den Veranstalter, damit dieser sein Einladungsschreiben anpasse. Dies blieb jedoch ohne Erfolg. "Das Afrika-Museum hätte sich schon viel früher und intensiver um eine Verhinderung der misslichen Folgen kümmern müssen", bekundeten die Museumsverantwortlichen reumütig.

Quelle: CNN

km
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
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