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Notlandung auf Kreta: Bombendrohung auf der Toilette: Passagiere einer Condor-Maschine durchleiden Todesängste

Der Kapitän der Condor-Maschine entschied in Sekunden: sofortige Notlandung auf Kreta. Ein Unbekannter hatte einen Zettel mit einer Bombendrohung auf der Bord-Toilette deponiert.

Nach der Bombendrohung flog der Pilot sofort Chania auf Kreta an

Nach der Bombendrohung flog der Pilot sofort Chania auf Kreta an

DPA

Für 273 Passagiere und die Crew einer Condor-Maschine kam es am Donnerstag anders als gedacht. Zwar hob die Maschine gegen 17.30 Uhr im ägyptischen Hurghada ab, doch nur zwei Stunden später landete sie in der Stadt Chania auf Kreta. Das eigentliche Ziel war aber Düsseldorf. Grund der Zwischenlandung: eine Bombendrohung auf der Bordtoilette.

Nach Informationen griechischer Medien und der "Bild"-Zeitung wurde in der Toilette des Flugzeugs ein Zettel mit dem Wort "Bombe" entdeckt. Der Pilot entschied umgehend: sofortige Landung am nächstgelegen Flughafen. Da die Maschine gerade über der Mittelmeer war, flog er Chania auf Kreta an.

Spürhunde durchsuchten die Maschine

Der Fluggast erzählt der Bild-Zeitung: "Natürlich war da Todesangst, Frauen haben geweint, man hat sich gegenseitig getröstet. Aber klar dachten die Leute, hier kann jeden Moment eine Bombe hochgehen. Einige Leute haben ihre Duty-Free-Schnapsflaschen aufgemacht, einer hat eine Zigarette geraucht." Die Maschine wurde mit Spürhunden durchsucht.  Zunächst hätten sie aber nichts Verdächtiges gefunden, sagte ein Sprecher der Polizeibehörde. Über etwaige Hintergründe zur Bombendrohung könne und dürfe er allerdings nichts sagen.

Die Passagiere mussten nach der Sicherheitslandung stundenlange Befragungen über sicher ergehen lassen, bevor sie in die nahgelegenen Hotels unterkamen. Sie müssen noch bis Freitagabend auf ihre Rückreise warten. Der Rückflug sei für 19 Uhr Ortszeit geplant, sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft am Freitagmorgen. Der Flieger käme dann gegen 21 Uhr an seinem Zielflughafen in Düsseldorf an. Grund für den späten Rückflug seien die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten der Bordcrew.

sos / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(