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China: Dieser Mann lebt allein in einem Dorf - seit zehn Jahren

Für manche ist ein Leben in Einsamkeit ein Albtraum, für Liu Shengai offensichtlich nicht: Seit die letzten Familien das Dorf Xuenshanshe in China verließen und seine Verwandten verstarben, hat er ein ganzes Dorf für sich selbst.

Einsiedler

Liu Shengai und seine Schafe sind die einzigen Bewohner des Chinesischen Dorfes Xuenshanshe

Im Nordwesten Chinas, in der Provinz Gansu, lebt Liu Shengai in völliger Einsamkeit - obwohl er in einem Dorf wohnt. Die Siedlung Xuenshanshe war niemals groß, einst lebten hier jedoch an die 20 Familien. Doch die meisten Bewohner zogen weg, weil die natürlichen Resources in der Gegend verbraucht waren. Andere verstarben, niemand zog nach. Liu Shengai aber blieb vor Ort, um sich um seine alternde Mutter und seinen jüngeren Bruder zu kümmern. Doch auch als der letzte seiner Verwandten gestorben war, endschied sich Liu als einziger Bewohner in Xuenshanshe zu bleiben.

Wie der chinesische TV-Sender "CCTVNews" berichtet, lebt Liu nun schon seit zehn Jahren alleine - seine einzigen Begleiter sind ein paar Schafe. Die Zucht der Tiere vertreibe ihm angeblich die Langeweile. Mittlerweile soll sich Liu an die Einsamkeit gewöhnt haben – aber für immer möchte er nicht bleiben: "Hier zu überleben ist kein Problem für mich, aber wenn die Zeit kommt, möchte ich doch wieder in eine dichter besiedelte Gegend ziehen".

Viele Kilometer bis zur nächsten Wasserquelle

Ganz auf sich alleine gestellt zu sein birgt eben doch so manche Herausforderung: Da es in der Nähe keine Nahrungsmittel gibt, muss Liu häufig große Strecken zurücklegen. Sowohl um Wasser zu holen, als auch Nahrungsmittel zu kaufen muss Liu dann mehrere Kilometer laufen. Der chinesische Einsiedler verdiente sich derzeit als Förster eines örtlichen Waldgebiets etwas Geld dazu.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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