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Ludwigshafen: Familienvater rastet beim Zusammenschrauben seiner Küche aus - Polizei muss einschreiten

Möbel selbst zusammenschrauben kann frustrierend sein. Bei einem Familienvater in Ludwigshafen jedoch wuchs der Ärger zu unbändiger Wut.

Beim Aufbau einer Einbauküche war ein junger Mann so gefrustet, dass schließlich die Polizei anrücken musste (Symbolbild)

Beim Aufbau einer Einbauküche war ein junger Mann so gefrustet, dass schließlich die Polizei anrücken musste (Symbolbild)

Polizeimeldungen zu schreiben, macht wohl in den seltensten Fällen Spaß. Einer Notiz des Polizeipräsidiums Rheinland-Pfalz aus der Nacht zu Dienstag merkt man jedoch an, dass der Verfasser die Begebenheit recht lustig fand – obwohl die beschriebenen Umstände einen Polizeieinsatz auslösten.

Das Ganze spielte sich in Ludwigshafen ab. Aus einer Wohnung im Stadtteil West seien am Montagabend laute Schreie und Gepolter gedrungen – einer Anwohnerin sei das nicht geheuer gewesen, weshalb sie die Polizei gerufen habe, heißt es in der Mitteilung. Die Beamten zögerten nicht – erwarteten die doch, bei einem Fall von häuslicher Gewalt einschreiten zu müssen.

Das, was die Beamten in der Wohnung dann vorfanden, hatte tatsächlich etwas mit Gewalt zu tun. Jedoch richtete die sich einzig und allein gegen Sachen, nicht gegen Menschen.

Familie in Ludwigshafen wollte eigentlich nur die Wohnung renovieren

Die Beamten trafen in der Wohnung "auf eine Familie, die sich die Renovierung der Wohnung vorgenommen hatte", heißt es in der Mitteilung. Zu diesem Vorhaben habe auch der Aufbau einer Einbauküche gehört. So weit, so harmlos.

Doch während dieser Renovierung muss sich beim Familienvater eine so starke Wut aufgestaut haben, dass der 25-Jährige die Küche, die er eigentlich aufbauen sollte, kurz und klein schlug.

Bei einem ordnungsgemäßen Polizeieinsatz darf natürlich eine gründliche Ermittlungsarbeit nicht fehlen. Zum Tatmotiv des Wüterichs ist Folgendes in der Polizeimeldung zu lesen: Der Familienvater habe sich zuvor zwar eingestanden, "nicht die optimalen Kenntnisse zu besitzen", schreiben die Beamten. Dennoch "habe er sich auf das Abenteuer Küchenaufbau eingelassen".

Der talentfreie Heimwerker sei bereits seit Tagen zugange, "ohne dass sich erkennbare Fortschritte eingestellt hätten", ist dort weiter zu lesen. Daher sei er am Abend "ausgerastet und habe die Küche vor Wut kurz und klein geschlagen". Eine Schlussbemerkung kann sich der Verfasser des Polizeiberichts nicht verkneifen. Beim Ausrasten habe der junge Mann deutlich mehr Talent gezeigt als beim Küchenaufbau. Die Küche sei nur noch ein Trümmerfeld gewesen, Möbel und Einbaugeräte nur noch Schrott.

Nicht bekannt ist, wie es den übrigen Familienmitgliedern nach dem Ausraster erging - und was die Familie zum Thema Renovierung in Zukunft plant.

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anb
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(