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Flugzeugunglück in Taiwan: Dutzende Menschen sterben bei missglückter Notlandung

Erneut ein tragischer Unglücksfall in der Luftfahrt. In Taiwan ist eine Passagiermaschine abgestürzt. Womöglich handelte es sich um eine gescheiterte Notlandung. Dutzende Menschen sterben.

Bei der missglückten Notlandung eines Flugzeuges auf der taiwanesischen Insel Penghu sind laut Medienberichten etwa 50 Menschen gestorben. Das berichteten lokale Medien am Mittwoch. Es handle sich um eine Maschine der Fluggesellschaft TransAsia aus Taiwan. Penghu ist eine dicht besiedelte Insel. In dem Flugzeug befanden sich insgesamt 58 Menschen, wie die chinesische Nachrichtenagentur China News Service berichtete.

Mehrere Insassen wurden verletzt. Hinweise zur Ursache des Unglücks gab es zunächst nicht. Aber es herrschte stürmisches Wetter mit starkem Regen.

Wenige Stunden zuvor war der Taifun "Matmo" über Taiwan hinweggefegt. Mindestens 13 Menschen waren laut Behördenangaben bei dem Unwetter verletzt worden. Die starken Regenfälle hatten dazu geführt, dass zwischenzeitig 366 000 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten waren, wie die Firma Taiwan Power Co berichtete.

kng/DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(