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Bamberg in Bayern: Großbrand in sogenanntem Ankerzentrum ausgebrochen - Gebäude evakuiert

In einer Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Bamberg ist ein Großbrand ausgebrochen. Die Ursache ist noch unbekannt. Das Gebäude wurde rasch evakuiert, Verletzte oder gar Todesopfer habe es daher nicht gegeben.

Großbrand in sogenanntem Ankerzentrum in Bamberg

Bayern, Bamberg: Blick auf die Ankunfts- und Rückführungseinrichtung für Asylbewerber aus Balkan-Länder auf dem ehemaligen Gelände der US Army (Archivbild von 2015)

DPA

In dem sogenannten Ankerzentrum für Flüchtlinge im bayerischen Bamberg ist am Samstag ein Großbrand ausgebrochen. Wie die Polizei mitteilte, gelang es jedoch, alle Menschen, die sich in dem Gebäude aufhielten, rasch zu evakuieren. Verletzte oder gar Todesopfer habe es daher nicht gegeben.

Die Behörden wurden laut Polizei gegen Mittag zunächst durch einen vorbeifahrenden Autofahrer alarmiert. In dem Gebäude befand sich zu diesem Zeitpunkt neben den dort untergebrachten Flüchtlingen auch das Sicherheitspersonal. Die Brandursache war demnach zunächst unbekannt.    

Großbrand sei unter Kontrolle, so die Polizei

Die Löscharbeiten dauerten am Samstagnachmittag an. Die Polizei teilte aber mit, das Feuer sei unter Kontrolle. Zeitweise hatte der gesamte Dachstuhl in Flammen gestanden. Die Polizei rief Anwohner zunächst auf, wegen der starken Rauchentwicklung Türen und Fenster geschlossen zu halten. Diese Warnung wurde am Nachmittag wieder aufgehoben.    

Ankerzentren sind Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge, auf die sich die Koalition im Bund auf Drängen vor allem der bayerischen CSU verständigt hatte. "Anker" steht dabei für Ankunft, Entscheidung, Rückführung.    

Asylbewerber sollen für die gesamte Dauer ihrer Antragsprüfung untergebracht werden. Eine Bündelung verschiedener für sie zuständiger Behörden soll die Verfahren beschleunigen, die zentrale Unterbringung in den Einrichtungen vor allem Abschiebungen erleichtern. Die meisten Bundesländer lehnen die Errichtung von Ankerzentren bislang ab. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Internierung von Flüchtlingen in den Zentren.

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fs / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(