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Hurrikan: US-Ostküste wappnet sich gegen "Ophelia"

Nach der Hurrikankatastrophe in New Orleans bedroht der nächste Wirbelsturm die Ostküste der USA. Die Vorboten "Ophelias" haben bereits erste Schäden angerichtet - die Angst der Menschen steigt.

„Ophelia“ werde die Küste mit größerer Wucht treffen als erwartet, sagte Gouverneur Mike Easley. Das Nationale Hurrikan-Zentrum rechnete damit, dass der Sturm die Küste North Carolinas heute in voller Stärke erreicht. Starker Regen und heftige Windböen haben in der Nacht als Vorboten des Hurrikans «Ophelia» erste Schäden angerichtet. Im Osten des US-Staats North Carolina fiel infolge des Unwetters die Stromversorgung für 120.000 Haushalte aus, wie Elektrizitätswerke mitteilten. Die Behörden warnten vor einer 3,30 Meter hohen Flutwelle entlang der ganzen Küste und forderten die Bevölkerung auf, hochwassergefährdete Gebiete zu verlassen.

"Ophelia" wird ernstgenommen

"Wenn Sie die Warnung vorher nicht beachtet haben, lassen Sie es mich noch einmal klar sagen: ’Ophelia’ ist ein gefährlicher Sturm", sagte der Gouverneur North Carolinas, Mike Easley, in Raleigh. Der Hurrikan näherte sich nur mit einem Tempo von 11 Kilometern pro Stunde der Küste, wie der Nationale Wetterdienst in Raleigh mitteilte. Bei diesem langsamen Tempo werde "Ophelia" mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern vermutlich 48 Stunden in North Carolina wüten. Auf der Insel Ocean Island Beach wurden 15 Meter einer Uferstraße von Wellen weggewaschen.

Der US-Bundesstaat North Carolina bereitet sich jedoch auf einen stärker werdenden Hurrikan "Ophelia" vor. Vermutlich werde der Hurrikan bald Stärke 2 erreichen und damit auch für eine höhere Flut sorgen, sagte Gouverneur Easley. Er rief noch einmal alle Bewohner der tiefer liegenden Küstengebiete auf, sich in Sicherheit zu bringen. Alle, die bereits die Aufforderung zur Evakuierung erhalten hätten, sollten nun wirklich gehen.

Die Opfer von "Katrina"

Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Florida stufte den Wirbelsturm am Mittwoch zunächst weiter als Kategorie 1 ein - "Katrina" hatte Stärke 4, als er New Orleans traf. Das Zentrum des Hurrikans wird nach Angaben der Meteorologen am Donnerstag zuerst die dem Festland vorgelagerte Landzunge Outer Banks treffen - eine der beliebtesten Ausflugs- und Urlaubsziele an der US-Ostküste.

Unterdessen richtete sich das Augenmerk der Helfer im Süden der USA zunehmend auf das Schicksal der Kinder. Nach Angaben der "Katrina Missing Persons Hotline" des Nationalen Zentrums für vermisste oder ausgebeutete Kinder (NCMEC) gab es am Mittwoch etwa 2000 Fälle, in denen entweder Kinder ohne Eltern aufgegriffen worden waren oder Eltern ihre Kinder suchten. 40 ehemalige Polizisten bedienten fast ununterbrochen die Vermisstentelefone des Zentrums.

Insektizide über New Orleans

In New Orleans begannen die Behörden mit dem Sprühen von Insektiziden über der Stadt, um der Mückenplage in den verseuchtem Wasser zu begegnen. Damit soll unter anderem die Verbreitung des durch Mücken verbreiteten West-Nil-Virus gestoppt werden. Im Fernsehen war zu sehen, wie eine große Transportmaschine vom Typ C- 130 über der Stadt flog und das Insektengift versprühte.

Bürgermeister Ray Nagin will die ersten Flüchtlinge ab Montag wieder in höher gelegene Stadtteile von New Orleans wie das historische French Quarter oder Algiers zurückkehren lassen. "Ich habe es satt, immer nur Helikopter über mir zur hören. Ich möchte wieder etwas Jazz hören", sagte Nagin in New Orleans.

Zaun gegen Plünderungen

Zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen sich die Behörden in der stark zerstörten Stadt Long Beach in Mississippi. Hier begannen Spezialistenteams am Mittwoch einen Stacheldrahtzaun von insgesamt sechs Kilometer Länge um die Innenstadt zu ziehen. Der Nachrichtensender CNN berichtete, die Polizei habe erklärt, damit sollten Plünderungen verhindert werden. Dagegen habe ein Militärsprecher gesagt, unter den Trümmern würden besonders viele Leichen vermutet, deshalb solle verhindert werden, dass jemand in die Stadt laufe und die Bergung störe.

DPA/AP / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(