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Hyderabad in Indien: Polizisten erschießen mutmaßliche Mörder bei Ermittlungen – und werden gefeiert

In Indien wird eine junge Tierärztin vergewaltigt und ermordet. Die Polizei fasst die Täter – und erschießt sie während einer Tatortbegehung. Viele Menschen in Indien sind hocherfreut.

Angeblicher Fluchtversuch: Indische Polizei erschießt vier mutmaßliche Vergewaltiger

Nach der brutalen Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Tierärztin in Indien sind die mutmaßlichen Täter bei der Nachstellung des Verbrechens von der Polizei erschossen worden. Polizisten hätten in der Nacht zum Freitag mit den Verdächtigen den Tatort begehen wollen, sagte ein Mitarbeiter der Polizei. Die vier Männer hätten zu entkommen versucht. "Sie wollten Waffen an sich reißen", sagte Polizeisprecher Prakash Reddy. Bei der anschließenden Schießerei seien sie getötet worden - die Polizei sprach von Notwehr. Die Familie des Opfers begrüßte den Tod der Männer, Frauenaktivistinnen dagegen kritisierten das Verhalten der Polizei.

Menschen werfen Blütenblätter auf indische Polizisten

Menschen werfen Blütenblätter auf Polizisten, die ein Gebiet am Rande von Chattanpally in Shadnagar, etwa 50 Kilometer von Hyderabad, bewachen, in dem vier mutmaßliche Vergewaltiger von der Polizei erschossen wurden

DPA

Der Tod der 27-jährigen Veterinärin hatte landesweit wütende Proteste ausgelöst. Den Ermittlungen zufolge war die junge Frau im November in einem Vorort der Millionenstadt Hyderabad von den vier Verdächtigen vergewaltigt, anschließend mit Benzin übergossen und verbrannt worden. Sie hatte kurz zuvor noch ihre Schwester per Handy alarmiert.

Blüten am Tatort, wo die Leiche einer jungen Frau verbrannt worden war

Blüten liegen auf der Erde an dem Ort, an dem der verbrannte Körper einer 27-jährigen Frau vergangene Woche von einem Passanten gefunden wurde

DPA

Laut Polizei war die Tierärztin bei einer Mautstation verschwunden, wo sie ihren Motorroller geparkt hatte. Männer hätten der Frau  angeboten, bei der Reparatur ihres Rollers zu helfen. Dann sollen sie die Frau verschleppt, abwechselnd vergewaltigt und anschließend getötet haben. Verbrannt wurde ihre Leiche dann an einer rund 25 Kilometer entfernten Straßenunterführung.

Wütende Proteste in Indien nach der Ermordung der jungen Frau

Die Tat hatte landesweit wütende Proteste ausgelöst, Demonstranten forderten ein rasche und harte Verurteilung der vier Verdächtigen. Am vergangenen Samstag hielt die Polizei in Hyderabad nur mit Mühe eine aufgebrachte Menge davon ab, die Wache zu stürmen, in der die vier Männer festgehalten wurden.

Laut CNN sollten die vier Männer am frühen Freitagmorgen im Rahmen der Untersuchung des Verbrechens ihre Tat nachstellen - warum dieser sehr frühe Uhrzeit noch vor dem Morgengrauen gewählt wurde, wurde nicht bekannt. Dabei soll es zu dem Fluchtversuch gekommen sein. Nach der Schießerei sei noch ein Krankenwagen für die vier Männer gerufen worden, hieß es. Doch nur noch ihr Tod habe festgestellt werden können. Ihr Alter wird in den Presseberichten unterschiedlich angegeben, sie sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Es soll sich um zwei Lastwagenfahrer handeln und zwei Lastwagenreiniger. Wie viele Polizisten an der Tatortbegehung und der Schießerei beteiligt waren, wurde nicht bekannt. Unklar blieb auch, wie genau sich das Geschehen abspielte.

Freude über den Tod der mutmaßlichen Vergewaltiger

Der Tod der vier Männer löste vor allem große Freude in Indien aus – laut CNN auch bei den Angehörigen der jungen Frau, die mutmaßlich von ihnen vergewaltigt und getötet worden war. Auch ihr Vater bedankte sich bei der indischen Regierung und Polizei, wie er der indischen Nachrichtenagentur ANI sagte: "Die Seele meiner Tochter wird jetzt in Frieden ruhen." In den sozialen Netzwerken gab es viel Zustimmung für die Beamten.

Die Polizei riegelte den Ort der Schießerei ab. Hunderte Menschen strömten zusammen, um die Ordnungshüter zu feiern. Manche Menschen zündeten zur Feier Feuerwerkskörper an, die Beamten wurden mit Blütenblättern bestreut. Auch aus anderen Landesteilen wurde von Freudenfeiern berichtet. Die Schwester der Ermordeten sagte, der Tod der Verdächtigen freue sie.

Verhalten der Polizei "absolut inakzeptabel"

Die Anwältin Vrinda Grover hingegen bezeichnete das Vorgehen der Polizei als "absolut inakzeptabel". Gewalttaten müssten "Aufklärung und Strafverfolgung" nach sich ziehen, sagte Grover, keine "Morde". Menschenrechtsaktivisten werfen Polizei und Behörden immer wieder vor, mit außergerichtlichen Tötungen Gerichtsverfahren zu verhindern - oftmals, um die Aufarbeitung eigener Versäumnisse und Fehlverhalten zu verhindern.

Mehrere Politiker und Aktivisten äußerten auch bei diesem Fall große Bedenken. Die Polizisten hätten die Verdächtigen entweder hingerichtet oder sie seien schlicht inkompetent gewesen, schrieb die Südasien-Chefin der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, Meenakshi Ganguly, auf Twitter. "Um der Wut der Öffentlichkeit über das Versagen des Staates bei sexuellen Übergriffen entgegenzuwirken, machen sich indische Behörden einer erneuten Zuwiderhandlung schuldig." Die frühere Ministerin Maneka Gandhi sagte vor Reportern: "Was passiert ist, ist sehr gefährlich. Man kann nicht einfach Menschen töten, wenn man das möchte. Man kann das Gesetz nicht einfach in die eigenen Hände nehmen."

 

Zehntausende Vergewaltigungen im Jahr

Nach den amtlichen indischen Statistiken wurden im Jahr 2017 rund 33.000 Vergewaltigungen in dem Land gemeldet, darunter mehr als 10.000 Vergewaltigungen von Minderjährigen. Nach Angaben von Experten verzichten jedoch viele Opfer auf eine Anzeige. Viele haben offenbar große Angst vor ihren Peinigern: Erst in dieser Woche machte ein Fall  weltweit Schlagzeilen, bei dem fünf Männer ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer auf dem Weg zum Gericht anzündeten. Unter den Tatverdächtigen befänden sich auch zwei ihrer mutmaßlichen Vergewaltiger, heißt es in Presseberichten. Mit schweren Verbrennungen kam die Frau in eine Klinik.

2012 war eine Studentin in einem Bus in Neu Delhi während der Fahrt von mehreren Männern vergewaltigt und so schwer verletzt worden, dass sie starb. Dieser Fall hatte in dem Land zu großer Empörung und schärferen Gesetzen geführt.

Quellen: CNN, BBC

anb / AFP / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.