HOME

Ungebetener "Gast": Ratte beißt Mann beim Toilettenbesuch in den Hintern

Das nennt man wohl eine böse Überraschung: In Irland bekam ein älterer Mann ungebetenen Besuch einer Ratte - während er auf der Toilette saß. Weil sich der Nager als aggressives Exemplar entpuppte, musste das "Opfer" sogar zum Arzt.

Eine Ratte schaut aus einem Abwasserrohr heraus

Offenbar gelnagte die Ratte durch ein Loch in einem Abwasserrohr in die Kanalisation und von dort weiter Richtung "Tatort"

Von wegen "stilles Örtchen": In Irland ist ein älterer Mann am Montag von einer Ratte in den Hintern gebissen worden. Wie es im "Evening Echo" heißt, griff das Tier den namentlich nicht genannten Mann an, als dieser auf der Toilette saß. Dieser musste anschließend von einem Arzt untersucht werden, berichtete Noel Collins, Stadtrat von Middleton, während einer Sitzung des Cork County Councils.

Offenbar war das Tier durch ein Loch in einem Abwasserrohr in der Nähe des "Tatorts" in die Kanalisation gelangt und hatte sich von dort Richtung Toilette vorgearbeitet.

Hochwasser führte zu Rattenplage

Tatsächlich hat die Region im Südosten Irlands seit dem verheerenden Hochwasser im Dezember und Januar mit einer Rattenplage zu kämpfen. Dieses Problem würde viele Familien mental wie auch physisch stark belasten, führte Collins dem Bericht zufolge in der Ratssitzung aus. Angesichts des jüngsten Vorfalls legte er den Anwohnern ans Herz, "die Toilettendeckel bei Nichtnutzung geschlossen zu halten und auf ihre Hinterteile zu achten".

mod
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(