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Tragischer Badeunfall: 14-Jähriger ertrinkt an Seil gebunden in der Isar

Ein Junge ist beim Spielen in der Isar ertrunken. Der 14-Jährige hatte zum Schwimmen ein Seil umgebunden, das ihm offenbar zum Verhängnis wurde.

Einsatzkräfte stehen auf einer Brücke über der Isar.

Einsatzkräfte stehen auf einer Brücke. Der Junge wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wo er verstarb.

Ein 14-jähriger Junge ist beim Spielen in der Isar in Ismaning bei München ertrunken. Wie das DRK mitteilte, picknickte der Junge mit seiner Familie am Flussufer. Er spielte mit seinem Bruder in der Isar.

Dabei band er sich ein Seil um den Bauch und befestigte das laut Feuerwehr an einem Baum, um weiter in die Isar gehen zu können. Dabei verlor er den Halt und wurde unter Wasser gedrückt.

Der Stiefvater und andere Badegäste suchten nach dem Jungen. Ein Badegast fand ihn auf der anderen Flussseite. Der Junge starb später im Krankenhaus.

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Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?