HOME

Jährlicher Stierkampf: 23 Verletzte nach Massensturz in Pamplona

Die traditionelle Stierhatz fordert wieder Schwerverletzte: Vor der Arena fielen Menschen übereinander, Stiere rannten über sie hinweg. Mehrere Schaulustige wurden von Hörnern getroffen.

Ein Massensturz mit mehreren Schwerverletzten hat am Samstag die traditionelle Stierhatz im nordspanischen Pamplona überschattet. 23 Menschen wurden verletzt, als Dutzende Läufer vor dem Eingang zur Arena übereinander fielen und die Stiere in sie hineinliefen. Ein 19-jähriger Baske erlitt nach Angaben der Regionalregierung von Navarra schwere Brustverletzungen, sein Zustand war "sehr ernst".

Durch den Massensturz wurde der Eingang zum Stadion versperrt, dem Endpunkt der täglichen Stierhatz während des San-Fermín-Festes. Mehrere der etwa 500 Kilogramm schweren Stiere sprangen und rannten über die liegenden Menschen hinweg. Ein 35-jähriger US-Amerikaner und ein 18-jähriger Spanier wurden von ihren Hörnern getroffen.

Ein Sprecher der Regionalregierung kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an. Nach seinen Angaben trug die unerwartete Schließung eines Tores der Arena zu der Panik bei.

Seit Beginn des San-Fermín-Festes am vergangenen Sonntag mussten bereits 55 Verletzte ins Krankenhaus gebracht werden. Vor allem junge Männer suchen bei dem Spektakel den Nervenkitzel, wenn sie vor den Stieren durch die Straßen von Pamplona rennen. Die Tiere werden anschließend bei Stierkämpfen getötet. Seit 1911 kamen bei dem Fest 15 Menschen ums Leben. Zuletzt erlitt ein 27-jähriger Spanier vor vier Jahren tödliche Verletzungen, als ein Stier ihm die Hörner in Nacken, Herz und Lungen rammte.

lin/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(