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Leichenfund in Stuttgart: Passanten entdecken blutige Koffer

Zwei Passanten verlassen eine Grillparty, um austreten zu gehen. Hinter einer Betonmauer, vor Blicken geschützt, verrichten sie ihre Notdurft. Dabei fallen ihnen zwei Koffer auf. Und Blut.

Besuchern des Schlossparks in Stuttgart sind am Sonntagabend nahe der Bahngleise zwei Koffer aufgefallen. Die beiden Besucher eines nahe gelegenen Grillplatzes hatten hinter einer Betonmauer am Bahndamm austreten wollen. Sie bemerkten Blutspuren und alarmierten umgehend die Polizei.

Hintergründe ungeklärt

In den Gepäckstücken fand die Polizei zwei Leichen. Es handle sich um eine noch nicht identifizierte Frau und einen polizeibekannten 50 Jahre alten Mann, teilte die Polizei und die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Eine Sonderkommission mit 40 Beamten untersucht das Verbrechen. Die Hintergründe der Tat sind laut Polizei noch offen. Die Staatsanwaltschaft hat für Dienstag eine Obduktion angeordnet.

Polizei sucht Zeugen

Der Fundort der Leichen liegt zwischen einer Böschung zum Bahndamm und einer bei Joggern und Radlern beliebten Platanenallee. Die Polizei sperrte das Areal ab. Am Montagmittag versuchten Experten der Spurensicherung, Hinweise zur Bluttat zu finden. Beamte in weißen Overalls fotografierten und vermaßen den mit Absperrband markierten Fundort. Die Ermittler trugen Boden hinter der Betonwand ab. Die Polizei sucht nach Zeugen, die in Tatortnähe in den vergangenen Tagen Personen mit zwei größeren Reisekoffern beobachtet haben.

yps/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(