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Nach zehn Tagen: Vermisste Wanderer in Neuseeland gerettet

Der Ausflug in den Nationalpark wäre ihnen fast zum Verhängnis geworden: In Neuseeland haben sich drei Touristen beim Wandern verirrt. Suchtrupps der Polizei spürten die Gruppe auf - nach zehn Tagen.

Nach zehn Tagen in der Wildnis ist eine Gruppe von verirrten Wanderern in Neuseeland gerettet worden. Ein Suchtrupp der Polizei fand die drei Touristen aus den USA und Finnland am Montag in einer Hütte im Kahurangi-Nationalpark auf der neuseeländischen Südinsel.

Die Wanderer waren am 12. April aufgebrochen und wollten eigentlich nach drei Tagen zurück sein. In der Zwischenzeit verschlechterten sich jedoch die Wetterbedingungen, die Wanderer verliefen sich.

Erst am Sonntag wurden sie schließlich als vermisst gemeldet. Die Behörden starteten eine groß angelegte Suchaktion in dem Gebiet, in dem in den vergangenen Tagen heftige Regenfälle niedergegangen waren. Bei ihrer Rettung waren die drei laut Polizei bei guter Gesundheit, lediglich eine Frau habe medizinische Behandlung gebraucht.

steh/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(