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Rassistischer Werbespot: Chinesische Firma wirft Medien Überempfindlichkeit vor

Der Werbespot für ein Waschmittel, das "einen schwarzen Mann weiß wäscht" hat international Empörung hervorgerufen. Nun hat sich der Hersteller entschuldigt. Allerdings nur so halb.  

Rassistischer Werbespot für chinesisches Waschmittel

Kritikern wird "Überempfindlichkeit" vorgeworfen.

Der chinesische Werbespot für ein neues Waschmittel hat in der vergangenen Woche für internationale Empörung gesorgt: Darin stopft eine hellhäutige Frau einem dunkelhäutigen Mann Waschmittel in den Mund, steckt ihn in die Waschmaschine und ist glücklich, als ein "weißgewaschener" Landsmann wieder herauskommt.

Der Hersteller Shanghai Leishang Cosmetics hat sich nun entschuldigt, den Kritikern aber gleichzeitig "Übertreibung" vorgeworfen. Das berichtet die britische Zeitung "The Guardian".

Rassistischer Werbespot für chinesisches Waschmittel


Man verurteile rassistische Diskriminierung aufs Schärfste, ließ das chinesische Unternehmen wissen, aber ausländische Medien hätten die Kontroverse um den Werbespot verstärkt. Der Clip war zuerst im März ausgestrahlt worden und wurde gemäß Medienberichten in der vergangenen Woche nach heftigen Protesten abgesetzt.

"Überempfindlich"

"Wir bedauern, dass der Werbespot eine Kontroverse ausgelöst hat", wird das öffentliche Statement der Firma zitiert. "Und wir werden uns nicht vor der Verantwortung für kontroversen Inhalt drücken." Man entschuldige sich für jeglichen Schaden, den man "afrikanischen Menschen" zugefügt habe, "weil wir den Clip verbreitet und die Medien überreagiert haben." Man hoffe sehr, dass die Öffentlichkeit und die Medien nicht zuviel hineindeuten.

Angeblich hat ein Firmenvertreter im Gespräch mit der chinesischen "Global Times" gesagt, die Kritiker seien "überempfindlich".

sal
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?