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Region Timisoara: Mindestens acht Tote nach schwerem Unwetter in Rumänien

Entwurzelte Bäume und umgeworfene Autos versperrten nach einem heftigen Unwetter in Rumänien vielerorts die Straßen. Mindestens acht Tote müssen betrauert werden. Eine Vorwarnung hatten die Menschen nicht erhalten.

Rettungskräfte sind nach dem Umwetter in Rumänien im Einsatz

Ein Autofahrer starb, nachdem ein Verkehrsschild bei dem heftigen Sturm in Rumänien auf seinen Wagen gekippt war

Ein kurzes, jedoch unerwartet schweres Unwetter im Westen Rumäniens hat große Schäden angerichtet. Mindestens acht Menschen kamen bei dem Sturm in der Region Timisoara ums Leben, verschiedenen Medienberichten zufolge liegt die Zahl der Verletzten zwischen 60 und 80. 

Rumänische Region erhielt keine Vorwarnung

Der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von fast 100 Stundenkilometern entwurzelte Bäume, Gebäude wurden beschädigt und Autos umgeworfen. In vielen Orten fiel die Stromversorgung aus, auch der Bahnverkehr wurde zeitweilig unterbrochen. Die meisten der Opfer befanden sich im Freien: Ein Mann wurde von einem Baum erschlagen, ein anderer von einem Werbeschild.

Der Bürgermeister von Timisoara, Nicolae Robu, beklagte im Sender Digi 24, dass es keine Vorwarnung gegeben habe. "Bäume und Dächer wurden abgerissen. Lastwagen kippten um und die Wasser- und Stromversorgung fiel aus. Wir wurden nicht vorgewarnt. Im Wetterbericht war nur von Regen die Rede."

Flugzeug fliegt mitten durch den Hurrikan "Irma"
fri / DPA / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(