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São Paulo: Rätselhafter Deutscher lebt in Flughafen - und attackiert dort Frauen

Seit Tagen lebt ein Mann im Flughafen von São Paulo, streift durch den Check-In-Bereich und greift Frauen an. Offenbar fehlt es dem deutschen Touristen an Geld für eine Rückreise in die Heimat. 

Flughafen

Ein deutscher Tourist lebt in einem Flughafen in Brasilien - und hat dort mehrere Menschen bedrängt

Ein rätselhafter deutscher Tourist lebt seit Tagen im Flughafen von São Paulo und greift immer wieder Frauen an. Inzwischen berichten auch Nachrichtensendungen in Brasilien über den Deutschen, der sich mit seinem Gepäck meist im offen zugänglichen Bereich in der Nähe der Check-in-Schalter des Flughafens Guarulhos aufhält. Auf einem Video ist zu sehen, wie er im Wartebereich plötzlich aufsteht und eine Frau, die gerade in ihr Telefon tippt, anpöbelt. Er deutet ihr Schläge an. Sie ergreift verstört die Flucht.

Ein anderes Mal attackiert der rund zwei Meter große Mann plötzlich eine Frau, die durch eine Schiebetür das Flughafengebäude betritt. Auf anderen Videos ist zu sehen, wie er entspannt ein Buch liest.

Das Konsulat in São Paulo ist eingeschaltet

Nach Angaben des Portals "O Globo" soll er bisher sieben Menschen bedrängt haben. Der 44-Jährige sei im Dezember legal eingereist. Es habe aber vor ein paar Tagen das Geld zur Bezahlung eines geänderten Rückflugs gefehlt, eine Zahlung per Kreditkarte sei abgelehnt worden. Daraufhin habe der Mann, der eine Rose am Revers trägt, "Stress" gemacht, sagte eine Mitarbeiterin des Flughafens.

Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes sagte auf Anfrage: "Das Deutsche Generalkonsulat São Paulo steht in engem Kontakt mit dem Betroffenen und den zuständigen brasilianischen Behörden." Die Polizei setzte ihm eine Frist von acht Tagen, das Land zur verlassen, sonst drohe die Zwangs-Abschiebung, berichtete "O Globo".

ivi / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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