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Tödliche Verwechslung: Jäger erschießt Mountainbiker aus Versehen

In Frankreich wurde ein Mountainbiker Opfer eines Jagdunfalls. Der junge Schütze verwechselte den Sportler in der einsetzenden Dämmerung offenbar mit Wild. 

Jäger tötet Mountainbiker in Frankreich (Symbolbild)

Für den jungen Schützen muss der Mountainbiker in Frankreich wie Wild ausgesehen haben (Symbolbild)

DPA

Ein tödlicher Schuss traf am Samstagabend einen Mountainbiker, der in Frankreich eine Bergpiste am Randes eines Waldes hinunterraste. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Thonon-les-Bains hatte ein junger Jäger versehentlich auf ihn geschossen, weil er ihn für ein schnelles Tier gehalten habe. Der Schuss fiel gegen 18 Uhr in der Abenddämmerung, welche die Sicht des 22-jährigen Schützen beeinträchtigt haben könnte. Er wurde mit einem schweren Schock ins Krankenhaus eingeliefert und muss sich bald wegen fahrlässigem Todschlags verantworten.

Jäger tötet britischen Auswanderer in Frankreich 

Bei dem Mountainbiker handelt es sich um einen ausgewanderten Briten, der seit einigen Jahren in der Region lebte und dort ein Restaurant betrieb. Den Angaben zufolge starb er sofort.

Wie das britische Nachrichtenmagazin BBC berichtet, wurden in Frankreich in den vergangenen drei Jahren mehr als 20 Menschen bei Jagdunfällen getötet. Auf Facebook erhitzen sich derzeit Diskussionen, in denen User verschärfte Regelungen oder gar ein komplettes Jagdverbot in Frankreich fordern.

Quellen: Britisches Nachrichtenmagazin BBC, Bild.de

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sve
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(