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Ein Selfie geht um die Welt: Mann wird im Flugzeug neben seinen Doppelgänger gesetzt

Es muss sich angefühlt haben wie ein Blick in den Spiegel: Im Flugzeug saß ein Mann ganz plötzlich neben jemandem, der ganz genauso aussah wie er selbst. Das Selfie geht inzwischen um die Welt.

Bei der Geburt getrennt - könnte man meinen

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Der Sitznachbar im Flugzeug wird gewöhnlich angeschwiegen, hält maximal für einen kurzen Plausch übers Wetter her oder als menschliche Schleuse, wenn man dann irgendwann einmal vom Fensterplatz aus zur Toilette muss. Trifft man jedoch seinen Doppelgänger, kann der Flug gar nicht lange genug dauern. In einem Flugzeug wurde ein Mann gestern neben jemanden gesetzt, der genau aussah, wie er selbst. Prompt machten die beiden ein Selfie, das sich durch die sozialen Netzwerken schnell verbreitete. Auf der ganzen Welt saßen Menschen verdutzt vor den Bildschirmen: Vom Haaransatz über die Form der Zähne bis hin zum Outfit - die beiden Männer sehen sich tatsächlich verblüffend ähnlich.

Die Engländerin Lee Beattie hatte das Foto am folgenden Tag auf Twitter veröffentlicht:

"Der Typ rechts ist der Ehemann meiner Freundin, der Typ links ist ein FREMDER, den er gestern Abend auf einem Flug kennengelernt hat!", schrieb sie dazu und twitterte später dazu: "Ich kann nicht aufhören, es anzusehen. Sie sind ein und derselbe Mann."

Statistisch gesehen hat jeder sieben Doppelgänger

Mittlerweile erhält Beattie immer mehr Fotos von Männern, die den beiden Bartträgern auf dem Selfie ebenfalls sehr ähnlich sehen. "Sieht nicht einfach jeder so aus?", fragt ein Mann mit gleicher Augen- und Bartfarbe zu seinem Selfie. Ein anderer witzelt: "Ich lebe aktuell im Norden von Schweden. So sieht es hier einfach aus, wenn man die Straße entlangläuft." Andere senden ihr Selfies zu und fragen "Darf ich auch mit in den Club?" Beattie twittert: "Ich bin hier jetzt eine Agentin für Männer mit roten Bärten. Keine Beschwerde, übrigens."

Einen Doppelgänger sollen viele Menschen haben - statistisch gesehen hat jeder Mensch sogar gleich sieben Doppelgänger. Bei einer Weltbevölkerung von nunmehr 7,3 Milliarden ist die Wahrscheinlichkeit, ihn oder sie eines Tages auch tatsächlich zu treffen, recht gering.



Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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