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Sri Lanka: Der richtige Zeitpunkt

Die Grundsteinlegung für ihr neues Gebäude war für die Schüler der Dangedara-Schule in der Nähe von Galle auf Sri Lanka ein großes Ereignis.

Am 8. September um 10:57 standen die Sterne richtig, und der erste Stein wurde in den Boden gelassen. Der Grundstein war gelegt: Die fast 400 Schülerinnen und Schüler der Dangedara Jayawardhana Schule in Galle, Sri Lanka, werden ein neues Schulgebäude bekommen.

Bevor es los gehen konnte, hat ein erst Priester den günstigsten Zeitpunkt für den Baubeginn ausgerechnet, auf die Minute genau. "Die Menschen auf Sri Lanka betreten oft ein neu gebautes Haus nicht, bevor Ihnen ein Priester den richtigen Zeitpunkt dafür nennt", erklärt Florian Landorff, der für die Deutsche Welthungerhilfe vor Ort ist.

Dank an die Spender aus Deutschland

Bei der feierlichen Zeremonie hielten eine Abgesandte des Distrikts und der Schulleiter zuerst ihre Reden, am Besten fanden die Schüler aber die Ihres Kameraden, der am Ende sprach. Alle bedankten sich bei den Spendern aus Deutschland, es waren auch viele Eltern zur Schule gekommen. Die Priester entzündeten ein paar Räucherstäbchen, nach der Zeremonie gab es ein gutes Essen.

Die Schüler der Dangedara-Schule sind vom Tsunami schwer getroffen worden. Einer von ihnen starb in den Fluten, zwei Mädchen konnten sich nur retten, weil sie gut schwimmen konnten. Viele Kinder haben Probleme damit, Ihre Erinnerungen zu verarbeiten und werden psychologisch betreut. Sie haben Familienmitglieder verloren; einige mußten zusehen, wie ihre Eltern fort gespült wurden.

Nach dem Tsunami kamen außerdem 500, später noch einmal 300 Flüchtlinge in die Schule, sie wohnten drei Monate lang auf dem Gelände. Trotzdem nahmen die Lehrerinnen und Lehrer am 17. Februar den Unterricht wieder auf. In den Gebäuden war der Boden zerstört, das Inventar unbrauchbar, oft fehlten Türen, die Fenster waren zersprungen. Die Schule hat nach dem Tsunami neue Schüler aufgenommen, weshalb nicht mehr genug Platz vorhanden ist. Ein Gebäude wird nun neu gebaut. Der erste Stein dafür wurde bereits gelegt.

Markus Flohr
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(