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Thailand: Mann wird auf der Toilette von Python gebissen

Plötzlich zwickte es im Penis – der Mann spürte einen Biss. Und dann sah er die Schlange, die ihn auf der Toilette seines eigenen Hauses angefallen hatte.

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Pythons sind Würgeschlangen und ungiftig. Aber beißen können sie trotzdem.

Auf der Toilette seines Hauses in Bangkok hat ein 45-jähriger Mann eine äußerst unangenehme Erfahrung gemacht. Der Thailänder Toedsak Kaewpangpan wurde beim Pinkeln von einer drei Meter langen Schlange in den Penis gebissen, wie die Tageszeitung "Daily News" (Freitag) und mehrere andere Blätter berichteten. Nachbarn brachten ihn ins Krankenhaus, wo er mit 15 Stichen genäht werden musste. Die Schlange - ein Python - wurde von Rettungskräften eingefangen und dann wieder in der freien Natur ausgesetzt.

"Ich habe gemerkt, wie mich etwas in den Penis beißt", berichtete Toedsak. "Dann habe ich die Schlange gesehen und sie festgehalten, so dass sie loslassen konnte." Der Mann gibt sich aber auch eine Mitschuld daran, dass das passieren konnte. Nach eigener Darstellung hatte er vor zwei Monaten schon einmal eine Schlange in seinem Haus entdeckt, allerdings in einer anderen Toilette, die er dann nicht mehr benutzte. "Ich habe nicht daran gedacht, dass die Toiletten miteinander verbunden sind. Ich hätte vorsichtiger sein sollen."

Schlangen in Thailand nichts Seltenes

In Thailands Hauptstadt Bangkok kommt es häufiger vor, dass Schlangen in Häusern oder Gärten auftauchen. Im vergangenen Jahr sammelten die Rettungsdienste in der Millionen-Metropole annähernd 35.000 Schlangen ein.

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anb / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?