Evakuierung

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Evakuierung in Garden Grove

Riss in undichtem Chemikalientank in Kalifornien könnte Explosionsgefahr verringern

Nach der Evakuierung von rund 50.000 Menschen wegen eines undichten Chemikalientanks im kalifornischen Garden Grove besteht nach Behördenangaben die Hoffnung, dass eine folgenschwere Explosion vermieden werden kann. Da der undichte Chemikalientank anscheinend einen Riss aufweise, könnten der Druck in dem Behälter und damit auch die Explosionsgefahr sinken, sagte TJ McGovern von der Feuerwehr von Orange County in einem am Sonntag im Onlinedienst X veröffentlichten Video.
Evakuierte Menschen in Kalifornien warten auf die Ausgabe von Notfallversorgung

Zehntausende Menschen wegen drohenden Chemie-Unglücks in Kalifornien evakuiert

Wegen eines drohenden Chemie-Unglücks sind im US-Bundesstaat Kalifornien zehntausende Menschen aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. An einem riesigen Chemietank sei ein Leck aufgetreten, teilten am Freitag (Ortszeit) die Behörden von Garden Grove südöstlich von Los Angeles mit. Der mit 26.000 Litern entzündlicher Flüssigkeit gefüllte Tank könnte explodieren, was giftige Dämpfe über ein dicht besiedeltes Gebiet treiben würde.
Feuer nordwestlich von Los Angeles

Feuer in Vorort von Los Angeles: Behörden ordnen für einige Gebiete Evakuierungen an

In einem Vorort von Los Angeles ist ein Feuer ausgebrochen, das sich nach Angaben der Feuerwehr "gefährlich schnell ausbreitet". Wie die Behörden mitteilten, wurde das Feuer am Montagvormittag (Ortszeit) aus Simi Valley gemeldet, das rund 60 Kilometer nordwestlich der kalifornischen Millionenmetropole liegt. In Simi Valley leben mehr als 100.000 Menschen, für mehrere Gebiete der Stadt ordnete die Feuerwehr eine Evakuierung der Bewohner an.  
"Hondius"-Restbesatzung muss in Quarantäne

Hantavirus-Schiff beendet Reise in Rotterdam - Letzte Menschen gehen von Bord

Die von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene "Hondius" hat in Rotterdam ihre Reise beendet - die ersten der noch an Bord verbliebenen 27 Menschen verließen am Montag unter strikten Sicherheitsvorkehrungen das Kreuzfahrtschiff. In weißen Schutzanzügen und mit Taschen und Kisten voller Habseligkeiten betraten sie den Hafen von Rotterdam, wo für sie eigens ein Quarantäne-Containerdorf aufgebaut worden war. Auch der Leichnam einer an den Folgen einer Hantavirus-Infektion gestorbenen Deutschen sollte von Bord gebracht werden.