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Forscher sind fasziniert: Weite Reise auf vier Pfoten: Tiger läuft mehr als Tausend Kilometer durch Indien

In Indien legt ein junges Tiger-Männchen gerade unglaubliche Strecken zurück. Forscher verfolgen fasziniert die mehr als 1000 Kilometer lange Wanderschaft der Großkatze. Die Reise ist noch nicht beendet.

Ein Tiger läuft durch einen Wald

Wenn es hell wird, sucht sich der Tiger ein passendes Versteck. Das Tier, das in Indien gerade wegen seiner großen Wanderung Schlagzeilen macht,  ist vor allem nachts unterwegs (Symbolbild).

AFP

Von wegen Katzen liegen gern auf der faulen Haut herum und sind nicht besonders sportlich. Zumindest auf sehr große Katzen scheint dieses Vorurteil nicht zuzutreffen: In Indien macht gerade ein Tiger mit einer großen Reise Schlagzeilen. Auf seinen vier Pfoten habe das Tier bislang eine Strecke von gut 1300 Kilometern auf dem Subkontinent zurückgelegt, berichtet die BBC und bezieht sich auf Informationen indischer Forscher, die die Großkatze mit einem Peilsender ausgestattet haben. Fünf Monate ist das zweieinhalbjährige Männchen schon unterwegs. Warum der Tiger eine so lange Strecke zurücklegt und was genau sein Ziel ist, wissen die Forscher nicht. Sie vermuten aber, dass er ein gutes Revier oder ein ergiebiges Jagdgebiet finden möchte – oder ein passendes Weibchen. Es sei die längste Wanderung eines Tigers, die jemals gemessen wurde, heißt es in dem Bericht.

Sender verrät, wo der Tiger herumstreift

Der Tiger trägt ein Halsband mit einem Sender. Im Juni hatte er sein angestammtes Gebiet verlassen, ein Naturschutzgebiet im Staat Maharashtra im Südwesten des Subkontinents.

Er sei über Farmland gewandert, über Straßen und sei durch Gewässer geschwommen und habe schließlich einen Nachbarstaat erreicht, heißt es in dem Bericht. Allerdings wandere das Tier nicht geradlinig in eine Richtung, sondern sei auch vor und zurückgelaufen. Bislang habe es zum Glück nur einen Zwischenfall mit einem Menschen gegeben: Das Tier habe "versehentlich" einen Menschen verletzt, der Teil einer Gruppe war. Diese sei in das Dickicht vorgedrungen, in dem sich der Tiger ausgeruht habe.

So lang und so spektakulär die Reise des Tigers ist – so kurz ist sein Name: Er heißt C1 und kam im Tipeshwar Wildlife Sanctuary im Bundesstaat Maharashtra zur Welt. Seit Februar trage er das Sendehalsband, das Wissenschaftlern ermögliche, die faszinierende Wanderschaft zu verfolgen und auszuwerten, geht aus dem BBC-Bericht hervor. Bis zum Beginn der Monsunzeit sei er zunächst in seiner Heimatregion herumgestreift. Vermutlich, um einen ersten Versuch zu unternehmen, ein geeignetes Revier zu finden.

Tiger muss für eigenes Territorium weit laufen

Diese erste Suche scheint nicht erfolgreich gewesen zu sein. Denn im Juni habe er "sein" Naturschutzgebiet verlassen, sei durch sieben Bezirke in Maharashtra gelaufen und habe dann den Nachbarstaat Telangana erreicht. Am vergangenen Wochenende sei er dann wieder in seinem Heimatstaat lokalisiert worden.

"Der Tiger sucht vermutlich nach einem eigenen Revier mit genug Nahrung und einem passenden Weibchen", zitiert die BBC einen indischen Biologen. Laut Experten stehen die Tiere vor dem Problem, dass viele Tiger-Reviere in Indien schon von erwachsenen Tieren besetzt sind. Jungtiger müssten daher unter Umständen sehr weite Strecken zurücklegen, um ein eigenes Territorium zu erobern.

Während seiner Wanderschaft verstecke sich der Tiger tagsüber, nachts mache er Jagd, beispielsweise auf wilde Schweine und andere Beutetiere. "Die Menschen merken gar nicht, dass der Tiger in ihrem Rücken an ihnen vorbeistreift", sagte der Wildtierexperte. Auch wenn es bislang keinen ernsthaften Zwischenfall mit Menschen gegeben habe, könnte es sein, dass der Tiger eingefangen werden müsse, um ihn wieder in einem Naturschutzgebiet anzusiedeln - allein, um die Gefahr von Angriffen auf Menschen auszuschließen. Einstweilen hoffen die Experten, dass der Akku an dem Sendehalsband noch etwas hält und sie weiter an der Wanderschaft des Tigers teilhaben können. Denn der Akku sei inzwischen zu 80 Prozent leer.

Quellen: BBCMaharashtra Eco Tourism

anb
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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