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Tote und Verletzte: Fähre mit hunderten Schülern sinkt vor Südkorea

Noch ist die Lage unübersichtlich: Vor der südkoreanischen Küste ist eine Fähre mit mehr als 450 Menschen an Bord in Seenot geraten. Bislang ist von mindestens zwei Todesopfern die Rede.

Eine Fähre mit mehr als 450 Menschen an Bord ist vor der Südwestküste Südkoreas in Seenot geraten. Nachdem die Besatzung am Mittwochmorgen (Ortszeit) einen Notruf abgesetzt hatte, sank die 6800-Tonnen-Fähre "Sewol" innerhalb weniger Stunden fast komplett. Eine großangelegte Rettungsaktion lief an.

"Bislang wurden 368 Menschen gerettet", teilte der Vizeminister für Sicherheit und öffentliche Verwaltung, Lee Gyeong Og, am Morgen in Seoul mit. Zugleich bestätigte er den Fund von zwei Leichen, darunter ein Besatzungsmitglied. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap zufolge verletzt.

Nach Angaben des Vizeministers befanden sich insgesamt 477 Passagiere und Crew-Mitglieder an Bord. Unter den Passagieren waren mehr als 300 Gymnasiasten. Die Fähre war auf dem Weg zur südlichen Insel Jeju, als sie kenterte. In der Region herrschte dichter Nebel. Zahlreiche Fährverbindungen wurden deshalb gestrichen.

Die Küstenwache schickten den Berichten zufolge unter anderem einen Rettungshubschrauber und ein Rettungsschiff zu der Unglücksstelle. Auch die Marine habe Rettungseinheiten geschickt. Die Fähre sei in der westlichen Küstenstadt Inchon gestartet.

Das Fernsehen zeigte, wie die über 6800 Tonnen schwere Fähre zunächst in starke Seitenlage geriet. Die Unglücksursache war zunächst unbekannt. Doch vermuteten Experten, dass das Schiff auf einen Felsen gelaufen sein könnte. Er habe ein "starkes pochendes Geräusch" gehört, bevor das Schiff gestoppt habe, sagte ein Passagier per Telefon dem Kabelsender YTN.

mad/DPA/AFP/Reuters / DPA / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(