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Tragisches Unglück in Schweiz: Sechs Menschen sterben bei Flugzeugabsturz

Zweimal kreiste das einmotorige Flugzeug über dem schweizerischen Dorf Tatroz, dann stürzte es in ein Feld. Alle sechs Insassen kamen ums Leben. Die Unglücksursache ist noch unbekannt.

Beim Absturz eines Kleinflugzeuges sind in der Schweiz sechs Menschen getötet worden. Das erklärte die Polizei des Kantons Freiburg im Westen des Landes nach Angaben der Nachrichtenagentur sda am Sonntag. Alle Flugzeuginsassen seien bei dem Unglück am Samstag ums Leben gekommen.

Der Pilot stammte den Angaben zufolge aus der Schweiz, die Identität der weiteren Opfer war zunächst unbekannt. Auch die Ursache für den Absturz war am Sonntag noch unklar. Das einmotorige Flugzeug stürzte in der Nähe eines Bauernhofes auf ein Feld.

Augenzeugen hatten beobachtet, wie das Flugzeug vom Typ Piper zweimal über dem Dorf Tatroz gekreist war, bevor es abstürzte. Die Maschine war eine halbe Stunde zuvor vom Flugplatz Lausanne-Blécherette aus gestartet, das Ziel war Ecuvillens im Kanton Freiburg, sagte Polizeisprecherin Donatella Del Vecchio.

kgi/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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