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USA Hackerangriff legt Öl-Pipeline lahm – Verbindungen zur russischen Regierung?

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Die Hauptleitungen der größten Öl-Pipeline der USA blieben Anfang der Woche nach einem Hackerangriff vorerst abgeschaltet. Das Unternehmen Colonial Pipeline war mit einer sogenannter Ransomware angegriffen worden. Die Hacker sperren oder verschlüsseln mit dieser Ransomware Computersysteme. Für die Freigabe der Daten soll dann Erpressungsgeld fließen. Die Behörden machen das kriminelle Netzwerk mit dem Namen DarkSide verantwortlich. Und US-Ermittler untersuchen auch, ob die Hacker eventuell Verbindungen zur russischen Regierung haben. Über die Pipeline wird rund die Hälfte des Öls für die Ostküste transportiert. Sie führt von Houston in Texas bis nach New York und versorgt rund 50 Millionen Verbraucher.
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Die Hauptleitung der größten Öl-Pipeline der USA ist weiterhin abgeschaltet. Das Unternehmen Colonial Pipeline war mit einer sogenannter Ransomware angegriffen worden.

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