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Familienstreit in Australien: Vater fackelt Cannabisplantage ab - Sohn ruft Polizei

Einen kuriosen Einsatz hatte die Polizei im australischen Northern Territory: Ein Vater hat dort die Hanfplantage seines Sohnes in Brand gesteckt. Der junge Mann rief ausgerechnet die Polizei zu Hilfe.

Cannabisplantage

Eine Hanfplantage (Archivbild) fiel in Australien einem Familienstreit zum Opfer

Weil sein Vater im Streit seine Hanf-Plantage abfackelte, hat ein Australier die Polizei gerufen. Wie die Polizei des nordaustralischen Verwaltungsgebiets Northern Territory am Mittwoch berichtete, zeigte der Mann am Vorabend seinen Vater wegen der Tat bei der Polizei an. Beamte hätten daraufhin das Grundstück der beiden in dem Ort Humpty Doo inspiziert und Spuren des Feuers entdeckt, schrieb die diensthabende Polizistin Louise Jorgensen auf Facebook.

Polizei verzichtet auf Anzeige

Da die Cannabis-Pflanzen und damit alle "Beweise" zerstört gewesen seien, hätten die Beamten auf eine Anzeige verzichtet. Laut Jorgensen fragten sie den Sohn noch, ob er wisse, dass der Besitz von Cannabis illegal sei. Er war demnach aber der Auffassung, dass ihre Zerstörung weitaus schlimmer gewesen sei als ihr Besitz.

Der Polizei zufolge lagen die beiden Männer im Streit, seit der Sohn nach Humpty Doo zurückgezogen war. Nach der Zerstörung seiner Hanfplantage sei er aber ausgezogen. Ein Internetnutzer bezeichnete den Sohn als "Schwachkopf": "Sie hätten ihn wegen Blödheit festnehmen sollen", kommentierte er die Aktion. 

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amt / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(