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Überdosis: 42-Jähriger legt mit Cannabis-Kuchen Freundeskreis lahm

Ein 42-Jähriger backt einen Schokoladen-Haschkuchen und setzt ihn seinen Freunden vor. Am Ende landen vier von ihnen im Krankenhaus. Offenbar hatte sich der Mann mit der Menge an Cannabis etwas verschätzt.

Mann verteilt an seine Freunde Cannabis-Kuchen

Die Polizei beschlagnahmte die Reste des Cannabis-Kuchens als Beweismittel (Symbolfoto)

Das war wohl etwas zuviel Hasch. In einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern hat ein Mann seine Freunden mit einem selbstgebackenen Cannabis-Kuchen außer Gefecht gesetzt. Der angereicherte Schokoladenkuchen hat gleich mehrere Rettungseinsätze ausgelöst. Kurz nacheinander mussten am Samstagabend in Ribnitz-Damgarten insgesamt sechs Frauen und Männer zwischen 23 und 56 Jahren wegen Übelkeit und Erbrechen behandelt werden, wie die Polizei mitteilte. Vier von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht.

Bei der Befragung der Erkrankten stellte sich heraus, dass sie zuvor alle vom selben Schokoladenkuchen gegessen hatte, den ihnen ein Bekannter angeboten hatte. Der 42 Jahre alte Mann konnte schnell ausfindig gemacht werden und gab zu, einige Tropfen Cannabis-Öl in den Kuchenteig gemischt zu haben. Die ungewöhnliche Backmischung bekam ihm offensichtlich ebenso wenig wie seinen Gästen: Während der Befragung bei der Polizei musste auch er sich übergeben.

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Die Polizei ermittelt nun gegen ihn wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Ob die erkrankten Personen vor dem Verzehr von dem Cannabis im Kuchen wussten, war zunächst unklar. 

jek / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(