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Die Welt in Listen: 15 Sätze, die man bei Hitze im Büro sagt

Die Sonne brennt, und Deutschland schwitzt. Und auch wenn's weh tut: Arbeiten muss man bei der Hitze trotzdem. Hier ein paar Sätze, die man bei diesen Temperaturen garantiert im Büro zu hören bekommt.

Eine Frau sitzt im Büro vor einem Ventilator

Auch eine Möglichkeit, im Büro für Abkühlung zu sorgen: ein Ventilator.

Zugegeben, es gibt schöneres, als sich bei Temperaturen um den Schmelzpunkt ins Büro zu schleppen. Die Hälfte der Republik hat Sommerferien, mindestens. Wer kann, genießt das schöne Wetter im Freibad, am Meer oder im heimischen Garten. Alle anderen müssen zur Arbeit. Aber den Kollegen beim Schwitzen zuzusehen, kann ja auch ganz interessant sein. Nicht zu vergessen, das Lästerpotential in puncto Dresscode. Wo bislang immer nur Jeans, Anzughose, Bluse und Pulli angesagt waren, kommen nach monatelanger Winterpause jetzt blasse Arme und Beine unter Kurzarmhemden, Röcken und Leinenshorts zum Vorschein. Da kann schon mal der ein oder andere Seitenhieb fallen. Auch die Themen sind plötzlich anders. Statt "Mach mal das Fenster zu, es ist kalt" sagen die Kollegen jetzt Sätze, wie: "Boah, ist das warm hier drin. Ich mach mal das Fenster auf!" Auch diese Sätze hier fallen garantiert.

Sätze, die man nur bei Hitze im Büro hört
Ventilator

"Dreh den Ventilator nicht zu mir, das ist so zugig"

Luft

"Boah, was für eine Luft, mach mal das Fenster auf"

Konzentration

"Ich kann bei dieser Hitze nicht denken"

Feierabend

"Nach Feierabend noch zum Beachclub?“

Chef

"Der Chef könnte auch mal ein Eis ausgeben"

Klimaanlage

"Mach das Fenster zu, die Klimaanlage funktioniert sonst nicht"

Teint

"Diese Beine haben aber schon lange keine Sonne mehr gesehen"

Essen

"Und jetzt schön Schweinbraten in der Kantine"

 

Eis

"Richtiges Eis gab es nicht mehr im Supermarkt, nur noch diese Reste"

 

Kleidung

"Dieser Rock ist selbst für einen Freitag viel zu kurz"

 

Outfit

"Man weiß bald gar nicht mehr, was man noch anziehen soll"

 

Duschen

"Schade, dass wir keine Duschen haben …"

Kantine

"Hat die Kantine eigentlich eine Terrasse?"

Klimaanlage

"Ist die Lüftung jetzt an?"

Ventilator

"Wer hat meinen Ventilator geklaut?"

 

jek
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.