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Putzaktion auf dem Mars: Marsrover "Curiosity" staubt Stein ab

Fernab der Heimat ist der Marsrover "Curiosity" nicht untätig. Mit seiner eingebauten Drahtbürste hat er erstmals einen Stein auf dem Mars abgestaubt. Vielleicht fährt er auch bald einen Bohrer aus.

Der Marsrover "Curiosity" hat mit einer eingebauten Drahtbürste erstmals einen Stein auf dem Roten Planeten abgestaubt. Das sei notwendig, um anschließend mit Hilfe der anderen Messinstrumente mehr Informationen über die Zusammensetzung des Steins bekommen zu können, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Montag (Ortszeit) im kalifornischen Pasadena mit. Mit der am Roboterarm befestigten Drahtborstenbürste habe der Rover einen flachen Stein namens "Ekwir_1" im Gale-Krater von Staub befreit.

"Das Ergebnis sieht sehr gut aus", sagte Nasa-Wissenschaftlerin Diana Trujillo. Möglicherweise könne "Curiosity" (Neugier) in dem Gebiet demnächst auch erstmals seinen Bohrer einsetzen.

Der bislang teuerste und technisch ausgefeilteste Marsrover aller Zeiten ist seit fast einem halben Jahr auf dem Roten Planeten unterwegs. Er sucht dort nach Spuren von Leben. Bei seinem Einsatz entdeckte der 900 Kilogramm schwere Roboter auf sechs Rädern bisher unter anderem Hinweise auf Wasser, das einst auf dem Planeten geflossen sein soll. Die Mission ist auf zwei Jahre angelegt. Nach Nasa-Angaben wird 2020 der nächste Rover zum Mars fliegen.

kgi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(