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Raumfahrt: Nasa will wieder zum Mond

Große Pläne hat George W. Bush: Eine bemannte Mars-Mission will er ausrichten, eine Basis auf dem Mond aufbauen. Den ersten Schritt dahin und weitere auf dem Mond will die Nasa in 13 Jahren tun.

Knapp ein halbes Jahrhundert nach der ersten Mondlandung will die US-Raumfahrtbehörde Nasa wieder Astronauten zum Mond schicken. Entsprechende Pläne will Nasa-Direktor Michael Griffin heute (Montag) in Washington vorstellen. Danach soll im Jahr 2018 eine vierköpfige Crew eine Woche lang auf dem Mond bleiben. Nach Informationen des Internetportals space.com will die Nasa für die Entwicklung einer neuen Raumfähre und der Raketentriebwerke in den kommenden zwölf Jahren rund 100 Milliarden Dollar (82 Milliarden Euro) ausgeben.

1972 setzte zuletzt ein Mensch seinen Fuß auf den Mond

Die Behörde folgt damit einer Vorgabe von US-Präsident George W. Bush, der im Januar vergangenen Jahres eine Rückkehr zum Mond bis zum Jahr 2020 versprochen hatte. Vom Mond aus sollen später bemannte Raumschiffe zum Mars aufbrechen.

Harrison Schmitt, Pilot von Apollo 17, war am 12. Dezember 1972 der letzte Mensch, der seinen Fuß auf den Mond gesetzt hatte. Als erster Mensch betrat US-Astronaut Neil Armstrong am 21. Juli 1969 die Mondoberfläche. Das Mitglied der dreiköpfigen Apollo-11- Besatzung sprach dabei die berühmt gewordenen Worte: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit".

DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(