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Antarktis: Greenpeace spürt japanische Walfänger auf

Etappensieg für Tierschützer: Nach zehn Tagen Suche hat die Umweltorganisation Greenpeace die japanische Walfangflotte aus dem südlichen Polarmeer vertrieben. Bis zu 50 Buckel- und Finnwale, sowie 935 Südliche Zwergwale sollten getötet werden.

Nach zehntägiger Suche haben Greenpeace-Aktivisten in der Antarktis die japanische Walfangflotte entdeckt und die Verfolgung aufgenommen. "Wir wollen möglichst viele Wale vor den Harpunen retten. Dazu haben wir neue Techniken entwickelt und sind sehr gut vorbereitet", erklärte die Hamburger Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs an Bord des Schiffs "Esperanza" am Samstag.

Die Walfangflotte war Mitte November Richtung Antarktis ausgelaufen. Die Flotte sollte ursprünglich bis zu 50 Buckel- und weitere 50 Finnwale sowie bis zu 935 Südliche Zwergwale töten. Nach scharfer internationaler Kritik sagte Japan die Jagd auf die Buckelwale aber ab. Es wäre die erste derartige Jagd seit den 60er Jahren gewesen, seither gilt für Buckelwale ein Fangmoratorium. Die Greenpeace-Aktivisten wollen laut einer Erklärung von ihren schnellen Schlauchbooten aus mit Hochdruckpumpen eine Wasserwand zwischen Walfänger und Wal erzeugen. So wollen sie den Jägern die Sicht nehmen und die Wale vor dem tödlichen Schuss retten.

Die Aktivisten nahmen nach Angaben von Sprecherin Karli Thomas die Verfolgung des 8.000-Tonnen-Fabrikschiffs "Nisshin Maru" auf, das die Flotte führt. Greenpeace gelang es in einer 24-stündigen Verfolgungsjagd, dem japanischen Schiff auch am Sonntag auf den Fersen zu bleiben. Die "Nisshin Maru" war im Februar 2007 in der Ross-See in Brand geraten, was in dem empfindlichen Ökosystem einen Umweltalarm ausgelöst hatte. Damals hatte die Walfangflotte ihre Jagd vorzeitig abgebrochen.

2006 war das Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" mit einem Walfangschiff zusammengestoßen. Auch die Organisation Sea Shephard Conservation Society hat wieder ein Schiff in die Antarktis entsandt. Seit 1986 besteht ein generelles Moratorium für den kommerziellen Walfang. Japan darf allerdings eine begrenzte Anzahl von Tieren zu Forschungszwecken töten. Kritiker werfen Japan vor, unter dem Deckmantel der Wissenschaft kommerziellen Walfang zu betreiben. Denn das Fleisch der erlegten Tiere, das in Japan als Delikatesse gilt, wird verkauft.

DPA/AP / AP / DPA
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus