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Trend aus China: Petition gegen lebende Tiere als Schlüsselanhänger

Im Netz schockiert ein Modetrend aus China: Lebende Tiere werden in Plastiktüten in Form von Schlüsselanhängern verkauft. Eine internationale Petition versucht, die Tierquälerei zu stoppen.

In China ist es ein Trend: Schlüsselanhänger mit lebenden Kleintieren. Kleine Schildkröten, Goldfische oder doch lieber Salamander, eingeschlossen in kleine Plastiktüten und umgeben von etwas Wasser. Bei einigen chinesischen Händlern gibt es diese tierquälerischen Produkte zu kaufen.

Auf dem Internetportal Avaaz läuft seit dem 9. März eine Petition gegen diese schockierenden Accessoires und verbreitet sich zurzeit in sozialen Netzwerken. Mittlerweile hat die Petition mehr als 600.000 Unterzeichner und Unterstützer - und es werden minütlich mehr. Angestrebt wird das Ziel von einer Million Unterschriften.

"Abartig", "eklig", "traurig"

Aber nicht nur in China wird Kritik geübt. Alexander von den Driesch, Leiter der Aquarien im Stralsunder Ozeaneum erklärt: "Wir müssen nicht darüber sprechen, dass das gegen jegliche Regeln des deutschen Tierschutzes verstößt." Auch im Netz wird der Schlüsselanhänger Trend als "abartig", "eklig" oder "traurig" eingeordnet.

Auf Avaaz ist zwar zu lesen, dass die kleinen Tiere in den abgeschlossenen Beuteln bis zu zwei Monate überleben könnten. Das ist jedoch unwahrscheinlich. Aufgrund von Sauerstoffmangel dürften die Tiere relativ schnell sterben.

Allerdings ist es vollkommen offen, ob die Aktion Erfolg haben wird. Laut Avaaz soll die Petition über die Vereinten Nationen an die chinesische Regierung übergeben werden.

sibe
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?