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Urknall-Maschine: Kritiker warnen vor dem Ende der Welt

Das Forschungszentrum CERN hat einen Teilchenbeschleuniger gebaut, mit dem der Urknall simuliert werden soll. Dabei können winzige schwarze Löcher entstehen. Amerikanische Wissenschaftler befürchten, dass diese die Welt verschlucken würden.

Es ist die größte Maschine der Welt, und sie hat einen Stromverbrauch wie eine mittelgroße Stadt: Der Teilchenbeschleuniger, den das europäische Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in der Nähe von Genf gebaut hat, ist in jeder Hinsicht eine große Sache. Bei der Forschung geht es um nicht weniger als den Ursprung des Universums. In der 27 Kilometer langen Röhre tief unter der Erde wollen Forscher den Urknall simulieren. Dabei entstehen auch winzige schwarze Löcher. Amerikanische Wissenschaftler sind beunruhigt und befürchten das Schlimmste: Sie glauben, dass die künstlich produzierten schwarzen Löcher die Welt verschlucken könnten.

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