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Wetter der nächsten Tage: Deutschland fährt Temperatur-Achterbahn

Bis zu 20 Grad Unterschied: Nach einer bitterkalten Nacht bringt ein Atlantik-Hoch mildes Wetter nach Deutschland. Durch gefrierenden Regen steigt die Blitzeisgefahr.

Von bitterkalt zu schmuddelwarm: In Deutschland fahren die Temperaturen in den kommenden Tagen regelrecht Achterbahn. Während die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für die Nacht zum Sonntag örtlich noch frostige minus 15 Grad erwarteten, steigen die Temperaturen vor allem im Westen der Republik schon am Sonntag bereits auf sechs Grad an. "Da werden Menschen mit schwachem Kreislauf ordentlich Probleme bekommen", warnte eine DWD-Wetterforscherin am Samstag in Offenbach.

Grund für den plötzlichen Temperaturanstieg ist ein Hoch, das milde Luft vom Atlantik nach Deutschland bringt. Dabei könnte es nach Einschätzung des DWD vor allem wieder in der Nacht zum Montag glatte Straßen geben. Denn der erwartete Regen gefriert sofort zu gefährlichem Blitzeis, sobald er auf den noch immer kalten Boden trifft. Im Laufe der kommenden Woche steigen dann aber überall in Deutschland die Temperaturen soweit an, dass es nur noch in den höheren Lagen der Alpen friert.

Dass sich damit allerdings schon das Frühjahr ankündigt, glaubt die Meteorologin nicht. "Der Februar ist auch noch ein Wintermonat", sagte sie. Dass die Temperaturen dann wieder in den Keller sinken, sei völlig normal.

cjf/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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