Tedros Adhanom

Artikel zu: Tedros Adhanom

Flüchtlingslager im Sudan

Mindestens 64 Tote bei Angriff auf Krankenhaus im Sudan - 13 Opfer sind Kinder

Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus im Sudan sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 64 Menschen getötet worden. Unter den Todesopfern seien 13 Kinder, teilte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag im Onlinedienst X mit. Die RSF-Miliz machte die sudanesische Armee für den Angriff verantwortlich. Diese beteuerte hingegen, sich in ihrem Krieg gegen die RSF an internationale Regeln und Gesetze zu halten.
WHO-Chef Tedros

WHO-Chef: Von USA angeführte Gründe für Austritt aus Gesundheitsorganisation sind "unwahr"

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die von den USA für ihren Austritt aus der Organisation angeführten Gründe als falsch bezeichnet und vor einer zunehmenden Unsicherheit für die USA und die ganze Welt durch diesen Schritt gewarnt. "Leider sind die Gründe, die für die Entscheidung der USA, aus der WHO auszutreten, angeführt werden, unwahr", erklärte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag im Onlinedienst X.
Viele Menschen sind auf traditionelle Arzneimittel und Behandlungsmethoden angewiesen

WHO berät über Fortschritte in traditioneller Medizin mithilfe von KI

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berät seit Mittwoch über mögliche Synergien zwischen traditioneller Medizin und neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz. "Traditionelle Medizin gehört nicht der Vergangenheit an", erklärte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zum Auftakt einer WHO-Gipfels zu traditioneller Medizin in Neu-Delhi. Ziel der Konferenz sei es, auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und neuer Technologien Standards für die uralten Behandlungsmethoden zu entwickeln, auf die sich Millionen von Menschen weltweit stützen.