Tedros Adhanom

Artikel zu: Tedros Adhanom

Gesundheitsmitarbeiter in der DR Kongo

Uganda schließt zur Ebola-Eindämmung Grenze zur Demokratischen Republik Kongo

Uganda hat zur Eindämmung der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo seine Grenze zu dem Nachbarland vorübergehend geschlossen. Der Schritt erfolge „mit sofortiger Wirkung“, teilte das Gesundheitsministerium in Kampala am Mittwoch mit. Laut jüngsten WHO-Zahlen liegt die Sterblichkeitsrate bei den Verdachtsfällen bislang unter 25 Prozent - und damit weitaus niedriger als bei früheren Ebola-Ausbrüchen. Zugleich warnte die WHO angesichts der anhaltenden Gewalt im Osten der DR Kongo vor einer „katastrophalen Kollision aus Krankheit und Konflikt“.
Warnung vor Ebola an einem Grenzübergang in Uganda

Ebola-Epidemie: WHO fordert Nachbarstaaten der DR Kongo zu "unverzüglichem" Handeln auf

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Nachbarstaaten der Demokratischen Republik Kongo zu einem "unverzüglichen" Vorgehen gegen eine Ausbreitung des Ebola-Virus aufgerufen. Die an die DR Kongo angrenzenden Länder seien "einem besonders hohen Risiko" ausgesetzt und sollten "unverzügliche Maßnahmen ergreifen", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag bei virtuellen Ministerberatungen zu der Ebola-Epidemie. Tedros kündigte an, dass er am Dienstag in die DR Kongo reisen werde.
Krankenhausbeschäftigte mit Sarg im Kongo

WHO stuft Gesundheitsgefahr im Kongo durch Ebola als "sehr hoch" ein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit innerhalb der Demokratischen Republik Kongo wegen des Ebola-Ausbruchs auf die Stufe "sehr hoch" heraufgesetzt. Das Virus breite sich in dem Land weiterhin rasch aus, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf. Auch in der Region um die DR Kongo herum sei die Gefahr für die Gesundheit weiterhin hoch. Weltweit werde dagegen die Bedrohung weiterhin als niedrig eingestuft.
Personal in Schutzkleidung auf der "Hondius"

WHO: Weiterer Hantavirus-Fall in den Niederlanden

Bei einem weiteren Besatzungsmitglied des Kreuzfahrtschiffes "Hondius" ist eine Infektion mit dem Hantavirus festgestellt worden. Die Niederlande hätten einen weiteren Fall bei einem Besatzungsmitglied bestätigt, das sich bereits in den Niederlanden in Isolation befunden habe, erklärte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Freitag in Genf.