VG-Wort Pixel

Umgang mit dem Tod Sie hat Krebs, viel Zeit bleibt ihr nicht mehr. Ihren Kindern will sie ein letztes Geschenk machen

Das Inhalts­verzeichnis wird im Stehen ein­gesprochen, das klingt besser
Das Inhalts­verzeichnis wird im Stehen ein­gesprochen, das klingt besser
© Marina Rosa Weigl/stern
Christina Dütting ist 35 und schwer krank. Ihren drei Kindern will sie ein letztes Geschenk machen: ein ganz persönliches Hörbuch
Dütting im 
November in der Eifel. 2017 bekam sie die Diagnose Magenkrebs, 
inzwischen hat sie Hirnmetastasen
Dütting im 
November in der Eifel. 2017 bekam sie die Diagnose Magenkrebs, 
inzwischen hat sie Hirnmetastasen
© Marina Rosa Weigl/stern

Seit diesem Frühjahr macht Christina Dütting häufig etwas, wovon ihre Kinder nichts wissen. Abends, sagt sie, wenn alle schlafen, drückt sie leise die Türklinken runter und geht in die Zimmer der Kinder. Erst zu Paul, dem Kleinsten, dann zu Emma, zum Schluss zu Anna, der großen Schwester. Auf Zehenspitzen schleicht sie an die Betten und betrachtet die Gesichter der Kinder. Wie sie daliegen und schlafen, so friedlich, ruhig und entspannt. Als wäre ihre Welt noch in Ordnung.

Christina beugt sich hinunter, langsam, immer weiter, und schnuppert an der Haut der Kinder. Sie schließt die Augen, erinnert sich an die Geburt, daran, wie es war, Paul, 5, Emma, 8, und Anna, 12, das erste Mal im Arm zu halten. "Ich liebe dich, Paulchen. Ich liebe dich, Emmchen. Ich liebe dich, Annchen", flüstert sie, "bis zum Mond und wieder zurück." Dann streichelt sie jedem Kind über die Haare und schleicht rückwärts aus den Zimmern hinaus.

Wie, fragt Christina, soll sie dieses Gefühl beschreiben? Dieses Gefühl, zu wissen, dass sie ihre Kinder nicht aufwachsen sehen wird. Dass ihr kaum noch Zeit bleibt. Und dann diese quälende Frage, ob der kleine Paul sich später überhaupt daran erinnern kann, wie seine Mutter war. Wie sie gelacht hat. Wie sich ihre Stimme angehört hat. Wie sehr sie ihn und seine Schwestern geliebt hat.

Diagnose Krebs: Der Moment, von dem an alles anders wurde

Wie soll sie diesen Moment beschreiben, fragt Christina, in dem vor dreieinhalb Jahren plötzlich alles anders wurde? Diesen Moment, in dem der Arzt ihr sagte, dass sie einen bösartigen Tumor im Magen hatte. So groß, dass ihr der ganze Magen rausoperiert werden musste. Oder die Wut auf die "blöde Arschlochzelle", die später irgendwo in ihrem Körper rumschwamm und von dort streute?

Die Verzweiflung, die sie empfand, als ein Jahr später die erste Metastase in ihrem Gehirn auftauchte? 2019 kam die zweite dazu. 2020 die dritte. Die Ärzte sagten, sie solle alles fertig machen, sich Wünsche erfüllen, noch mal mit Olli und den Kindern wegfahren, in den Strandurlaub. Sie sagten auch, sie solle niemals die Hoffnung verlieren. Wunder würden passieren.

Christina glaubt nicht, dass die Metastasen in ihrem Kopf wieder verschwinden. Aber sie kämpft. Für Olli. Und für ihre Kinder. Sie ist 35 Jahre alt und wiegt noch 49 Kilo bei einer Größe von 1,73 Metern. Damals, nach der Magen-OP 2017, schätzte der Arzt, sie könne noch fünf Jahre leben. Christina rechnet mit weniger. Immerhin, die Metastasen haben ihr noch genug Zeit gelassen, um sich einen Herzenswunsch zu erfüllen und hierherzukommen, nach Rodder, in das kleine 239-Seelen-Dorf in der Eifel, zu Judith Grümmer.

"Familienhörbücher" als Trost und als Erinnerung

Es ist ein wolkenverhangener Tag im November, das letzte Tageslicht fällt durch die Fenster ins Wohnzimmer eines Einfamilienhauses. Hier, an einem großen, alten Holztisch, sitzt Judith Grümmer, Kopf­hörer auf den Ohren, einen Kugelschreiber in der Hand, und hört Christina aufmerksam zu.

Grümmer, 62, ist Journalistin und Audiobiografin, eine Frau, die schon immer Menschen eine Stimme geben wollte. ­Früher interviewte sie Demenzkranke in Deutschland oder Bauern in Bolivien fürs Radio. Heute nimmt sie die Lebensgeschichten schwerstkranker Mütter und Väter auf – und macht daraus "Familienhörbücher". Besondere "Zukunftsgeschenke" für früh verwaiste ­Kinder, wie Grümmer es nennt. Für die Familien sind die Hörbücher kostenfrei. Die Produktion wird über Spenden finanziert.

Das Hörbuch wird im Wohnzimmer der Journalistin 
Judith Grümmer (l.) aufgenommen
Das Hörbuch wird im Wohnzimmer der Journalistin 
Judith Grümmer (l.) aufgenommen
© Marina Rosa Weigl/stern

"Die Stimme ist der Spiegel der Seele", sagt Grümmer. "Aber sie ist auch das Erste, was ein Mensch vergisst." Dabei ist es nicht die Stimme allein, die Christina so einzigartig macht. Es ist ihr Lachen, ihr Nachdenken. Es ist die Art, wie sie spricht.

Es sind die Dinge, die sie erlebt hat, die Geschichten, die sie ihren Kindern erzählen kann. "Es ist so wertvoll, die Lebensgeschichte für kleine und heranwachsende Kinder zu bewahren", sagt Grümmer. "Am besten mit der eigenen Stimme." Deswegen lässt Grümmer Mütter und Väter sprechen. Im Krankenbett auf der Palliativstation. Oder am Esstisch in ihrem Wohnzimmer.

Ein Spaziergang durch Erinnerungen

Ihr gegenüber, am anderen Ende des ­Tisches, sitzt Christina auf einem Stuhl mit zwei Lammfellen darauf. Und mit Blick auf das Fenster, durch das sie die Wiesen und Wälder des Eifeltals sehen kann. Grümmer weiß: Die Aussicht ist wichtig, "damit die Gedanken fliegen können".

Grümmer stellt das Mikrofon vor Christinas Gesicht und startet die Aufnahme. "Sie können mir alles vor die Füße kotzen, Wut, Trauer, ich halte alles aus. Sie müssen mich nicht schonen", sagt Grümmer. "Aber ich bin Journalistin, keine Therapeutin." Ihre Aufgabe sei es nicht zu bewerten, sondern darauf zu achten, dass Christina in ganzen Sätzen spricht und kein falscher Eindruck entsteht.

Und "Erinnerungsimpulse" zu geben: "Stellen Sie es sich vor wie einen Spaziergang durch ein großes Haus mit vielen Zimmern", sagt Grümmer. "In manche gehen wir hinein. Da fühlen wir uns wohl und erinnern uns etwas länger. In andere gehen wir erst morgen."

Von der Jugend und der ersten Liebe erzählen

Christina 
Dütting hat sich gut vorbereitet und viele Notizen mitgebracht
Christina 
Dütting hat sich gut vorbereitet und viele Notizen mitgebracht
© Marina Rosa Weigl/stern

Vier Tage lang soll Christina ihre Geschichte erzählen. Wochenlang hat sie sich darauf vorbereitet. Sie hat eine Ferienwohnung gemietet, Arztgespräche und OP-Termine verschoben. Sie hat in einem Spiralblock Notizen gemacht zu Musikstücken, mit denen sie besondere Momente verbindet, zu Phasen in ihrem Leben, von denen sie Anna, Emma und Paul erzählen will.

"Sprechen Sie Ihre Kinder dabei ruhig direkt an", sagt Grümmer. Christina blättert durch den Block auf dem Tisch, legt die Stirn in Falten und schaut mit großen Augen zu Grümmer. Sie möchte alles richtig machen. Nichts vergessen. Nichts Falsches sagen. Es ist die letzte Botschaft, die ihren Kindern von ihr bleiben wird.

Sie holt tief Luft und beginnt zu erzählen. Von der Hänsel-und-Gretel-Schallplatte, die einen Sprung hatte und knarzte, aber die sie als Kind trotzdem gern hörte. Von der übergewichtigen Sportlehrerin, die sie und ihre Mitschüler meistens nur Turnübungen machen ließ. Von Kassler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree, ihrem Lieblingsessen, das "eure Oma Gabi sonntags kochte". Von der Karnevalsparty, auf der sie Olli traf, "die Liebe meines Lebens, euren Papa". Damals war sie 14 Jahre alt.

"Ich habe Papa gesehen und hatte sofort Herzchen in den Augen", sagt sie. "Am nächsten Tag haben wir uns zum Abschied den ersten richtigen Kuss gegeben, draußen bei mir auf der Treppe, vor der Tür." Christina lacht, ihre Augen leuchten.

"Darf ich Sie kurz unterbrechen?", sagt Grümmer. "Gibt es eine Musik, die Sie damit verbinden? Suchen Sie mir dazu was raus?" Christina legt den Kopf schief, überlegt, notiert "Musik 1. Kuss Olli" in den Block.

In vier Tagen 35 Jahre erzählen

Vor dem Treffen in der Eifel war Christina aufgeregt. Wie sollte sie 35 Jahre in vier Tagen erzählen? Wo sollte sie da anfangen? Sie könne alles mitbringen, was Erinnerungen weckt, hatte Judith Grümmer am Telefon gesagt. Christina durchwühlte Kisten, suchte nach Babystramplern, Schnullern und Spielzeug ihrer Kinder, packte alles in einen Koffer, zusammen mit Fotoalben und einem Buch, aus dem sie vorlesen wollte.

Christina 
Dütting beim Aufnehmen
Christina 
Dütting beim Aufnehmen
© Marina Rosa Weigl/stern

Es ist eine Gutenachtgeschichte von zwei Hasen, die sich sagen, wie lieb sie sich haben. Zum Schluss sagt der große Hase zum kleinen Hasen: "Bis zum Mond und wieder zurück haben wir uns lieb." Jetzt, im Wohnzimmer von Judith Grümmer, streicht Christina über den Umschlag, lächelt. "Die Kinder lieben dieses Buch", sagt sie. "Olli und ich haben es allen vorgelesen, als sie klein waren."

Grümmer startet das Aufnahmegerät, Christina beginnt zu lesen. "Ich hab dich lieb, so hoch ich reichen kann, sagte der kleine Hase", liest sie mit kräftiger Stimme. Dabei streckt sie die Arme über den Kopf, so, als säßen ihre Kinder vor ihr. Als sie fertig ist, klappt sie das Buch zu, schaut aufs Mikrofon und sagt: "Ein schönes Buch! Da bin ich direkt entspannt, Kinners. Ich hoffe, dass das Buch noch viele lange Jahre in unserer Familie ist und ihr es euren Kindern vorlest und die es dann vielleicht ihren Kindern vorlesen, wenn es Ihnen gefällt."

Erleichterung und Unruhe zugleich

Abends in der Ferienwohnung lässt Christina sich aufs Sofa fallen. Die Arbeit am Hörbuch, die vielen Erinnerungen, das alles strengt sie an. Aber es macht sie glücklich. "Ich habe das Gefühl, irgendwas fällt von mir ab", sagt sie. "Ich fühle mich viel leichter als vorher." Doch erst mal will sie Olli und die Kinder anrufen. Es klingelt, Olli nimmt ab:

"Hallo, Schatz, alles gut? Wie war es heute?" "Erstaunlich gut, aber wir waren auch noch nicht bei den Kindern." "Das kommt noch." "Ja, ich glaube, morgen wird hart."

Am nächsten Morgen fällt es Christina schwer, ihre Gedanken zu sortieren. Immer wieder blättert sie durch ihre Notizen. Sie kam nicht zur Ruhe, sagt sie, ihr Kopf war die ganze Zeit am Rattern. Sie wusste: Heute wird sie von Anna, Emma und Paul erzählen. Von den Geburten. Vom Leben zu fünft. Und vom Krebs.

Grümmer stützt den Kopf in die Hand, sieht Christina ruhig zu, wartet. Dann räuspert sie sich und sagt: "Sollen wir das Kapitel ‚Die Diagnose. Der Tag, an dem alles anders wurde‘ nennen?" Christina schaut von ihren Notizen auf, nickt. Am liebsten würde sie das Kapitel streichen. Aber der Krebs gehört dazu. "Sonst säße ich nicht hier in der Eifel und würde ein Hörbuch aufnehmen", sagt sie.

Erzählen - für Paul, Emma und Anna

Christina senkt den Blick, holt mehrmals Luft. "Der Tag, an dem alles anders wurde", sagt sie ins Mikrofon und stockt. "Da haben Papa und ich nicht mit gerechnet." Damals, vor drei Jahren, hatte sie sehr schnell sehr viel abgenommen. Es war eine stressige Zeit für sie. "Ich habe gedacht: ein Magengeschwür, das wird schon wieder." Der Arzt, der im Juni 2017 die Magenspiegelung machte, sagte: "Frau Dütting, ich konnte mit den Instrumenten nicht mehr an dem Tumor vorbei."

Christinas Stimme zittert, während sie von diesem Moment erzählt. Tränen laufen über ihre Wangen. "Das Erste, an das ich gedacht habe, wart ihr", sagt sie. "In einer Sekunde wurde nicht nur mein Leben geändert und kaputt gemacht. Damit hätte ich irgendwie leben können. Aber euer Leben ist so beeinträchtigt dadurch."

Nicht nur Bilder 
sind Erinnerungen. Den Zopf hat 
Christina Dütting sich abgeschnitten, ehe die erste Chemo­therapie begann
Nicht nur Bilder 
sind Erinnerungen. Den Zopf hat 
Christina Dütting sich abgeschnitten, ehe die erste Chemo­therapie begann
© Marina Rosa Weigl/stern

Magen-OP. Chemo. Hoffnung. Erste Hirnmetastase. OP. Bestrahlung. Hoffnung. Zweite Hirnmetastase. OP. Bestrahlung. Hoffnung. Dritte Hirnmetastase. "Immer wenn es gerade gut aussieht, kriegen wir wieder eins in die Fresse", sagt Christina ins Mikrofon. "Das tut mir so leid." Sie greift zum Taschentuch, Mascara läuft in schwarzen Schlieren über ihr Gesicht. Doch sie fängt sich. Sie will es zu Ende bringen. Sie will all das erzählen, für das Hörbuch, für ihre Kinder.

Für Anna, die ihren Part übernimmt, während sie im Krankenhaus ist, "und mir sagst, dass es okay ist, wenn es mir schlecht geht". Für Emma, die sich eine Haarsträhne abschnitt, "an der Stelle, wo in meinem Kopf die Metastase sitzt und wo während der OP der Streifen wegrasiert wurde". Für Paul, der seine Mutter gar nicht ohne den Krebs kennt. "Du warst noch so klein. Aber schon mit deinen drei Jahren hast du dich zu mir auf die Couch gesetzt und auf die Mama aufgepasst."

Kein trauriger Abschied, sondern das Leben feiern

Am Ende des dritten Tages haben Christina und Judith Grümmer elf Stunden und drei Minuten aufgenommen, das fertige Hörbuch wird sechs Stunden und 40 Minuten lang sein. Unterlegt mit Effekten und Musik. Unterteilt in 50 Kapitel. Nur drei handeln vom Krebs.

"Das Hörbuch ist kein trauriger Abschied, es soll Spaß machen", sagt Grümmer. "Wir feiern mit den Aufnahmen das Leben." Was noch fehlt, sind Dramaturgie und Inhaltsverzeichnis. "Das mache ich heute Nacht", sagt Grümmer. Dazu Vorwort, Nachwort und ein Titel – Christinas "Hausaufgaben" für den letzten Abend.

Als Christina wieder in der Ferienwohnung ist und die Tür hinter sich schließt, atmet sie auf. "Ich habe das Gefühl, dass ich etwas fertig gemacht habe. Jetzt kann ich endlich runterkommen." Am schönsten findet sie den Gedanken, dass Olli und die Kinder das Hörbuch beim ersten Mal gemeinsam anhören. "Und danach einfach immer dann, wenn ich ihnen fehle, wenn sie meine Stimme vermissen." Das will sie morgen im Vorwort erwähnen. "Als kleine Gebrauchsanweisung", sagt sie und lacht.

Christinas Motto: "Liegen bleiben ist keine Option"

Aber wie, fragt Christina, soll sie ihr Leben in einem Satz zusammenfassen? Der Titel soll etwas Besonderes sein, etwas Persönliches. Worte, mit denen Olli und die Kinder etwas verbinden. "Alles wird gut" klingt ganz okay. Aber auch ein bisschen traurig. "Liegen bleiben ist keine Option" passt gut, so lautet Christinas Lebensmotto. Oder vielleicht doch besser: "Das Leben ist schön"? So heißt das Lied von Sarah Connor, mit dem das Hörbuch starten soll.

Bilder aus guten und schlechten 
Zeiten: Christina Dütting hat sie 
mitgebracht zur Hörbuchaufnahme, sie helfen beim 
Erinnern
Bilder aus guten und schlechten 
Zeiten: Christina Dütting hat sie 
mitgebracht zur Hörbuchaufnahme, sie helfen beim 
Erinnern
© Marina Rosa Weigl/stern

Als Christina nicht mehr denken kann, geht sie raus, auf die Terrasse. Es ist zehn Minuten nach Mitternacht, die Häuser im Dorf liegen im Dunkeln. Christina zündet eine letzte Zigarette an und nimmt einen tiefen Zug. Dann legt sie den Kopf in den Nacken und schaut in den Himmel. Sternenklar. Keine einzige Wolke versperrt die Sicht. Zum ersten Mal, seit sie hier ist, in der Eifel.

Christina entdeckt die Milchstraße. Den kleinen Wagen. Die drei markanten ­Sterne des Orion. "Bis zum Mond und wieder zurück", murmelt sie. "Das ist es." Sie lächelt. In ihren Augen sammeln sich Tränen. Ein letzter Blick in den Himmel, dann drückt sie die Zigarette im Aschenbecher aus. Heute Nacht wird sie gut schlafen.

Sie möchten helfen?

Wenn Sie die Produktion der Familienhörbücher ­unterstützen möchten, spenden Sie an die Stiftung stern. Wir leiten Ihre Hilfe weiter. Stiftung stern – Hilfe für Menschen e.V. IBAN DE90 2007 0000 0469 9500 01, Stichwort: Familienhörbuch. Mehr Informationen: www.stiftungstern.de.

Erschienen in Stern 01/2021

Mehr zum Thema