Guayaquil

Artikel zu: Guayaquil

Meerechse auf den Galápagos-Inseln

Zwölf Meerechsen im Gepäck: Drei Thailänder an Flughafen in Ecuador festgenommen

Mit zwölf seltenen Leguanen im Gepäck sind in Ecuador drei mutmaßliche Tierschmuggler aus Thailand erwischt worden. Ein auf Wildtiere spezialisierter Spürhund habe die in Gepäckstücken versteckten Tiere am Flughafen der Stadt Guayaquil entdeckt, erklärten die ecuadorianischen Behörden am Mittwoch. Eine der Galápagos-Meerechsen sei schon tot gewesen und die anderen elf hätten "körperliche Beschwerden", weil sie mit gefesselten Beinen transportiert worden waren.
Soldaten in Guayaquil

10.000 Soldaten für Kampf gegen Drogenschmuggel in drei Küstenprovinzen Ecuadors

Zur Bekämpfung des Drogenhandels hat die Regierung von Ecuador 10.000 Soldaten in drei Küstenprovinzen entsandt. In die Provinzen Guayas, Manabí und Los Ríos seien auch hunderte Spezialkräfte geschickt worden, sagte Luftwaffen-General Mauro Bedoya am Freitag vor Journalisten. Flugzeuge mit Soldaten an Bord wurden außerdem nach Manta, den größten Fischereihafen des südamerikanischen Landes, geschickt.
Der ecuadorianische Fußballprofi Mario Pineida

Ecuadorianischer Fußballprofi Mario Pineida erschossen

Der ecuadorianische Fußballprofi Mario Pineida ist erschossen worden. Sein Verein, der Barcelona SC aus der Hafenstadt Guayaquil, gab im Onlinedienst X "mit großer Trauer" den Tod des Spielers bekannt. Der Angriff auf Pineida ereignete sich demnach am Mittwoch in Guayaquil. Der 33-Jährige gehörte zum Kader der ecuadorianischen Nationalmannschaft in der gescheiterten WM-Qualifikation 2018. Auch 2022, als sich sein Land für die WM qualifizierte, stand er im Kader, wurde für das Turnier aber nicht nominiert. 
José Adolfo Macías Villamar alias "Fito"

Ecuador: Berüchtigter Drogenboss stimmt Auslieferung in die USA zu

Der berüchtigte ecuadorianische Drogenboss José Adolfo Macías Villamar alias "Fito" hat einem Gericht in Ecuadors Hauptstadt Quito zufolge seiner Auslieferung in die USA zugestimmt. Seine Übergabe an die US-Behörden werde nun eingeleitet, erklärte das Gericht am Freitag. Macías Villamar war im vergangenen Jahr aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Guayaquil entkommen und nach mehr als einem Jahr von den ecuadorianischen Behörden wieder gefasst worden.