Haushaltsproblem

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Lars Klingbeil Anfang Februar in Berlin

Klingbeil schließt Steuererhöhungen nicht aus - aber Vorrang für Einsparungen

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will die Haushaltsprobleme des Bundes vorrangig über Einsparungen lösen, schließt aber auch Steuererhöhungen nicht aus. Es dürfe nicht die Ambition sein, durch Steuererhöhungen alle Lücken schließen zu wollen, sagte Klingbeil am Donnerstag dem Bayerischen Rundfunk. Dies habe Vorrang, ebenso wie die Stärkung des Wirtschaftswachstums. Danach könne man immer noch über eine Stärkung der Einnahmeseite reden.
Produktion von 200-Euro-Scheinen

Bericht: Verschuldung und Finanzlücken des Bundes wachsen weiter

Die Haushaltsprobleme der Bundesregierung sind laut einem Bericht des Düsseldorfer "Handelsblatts" größer als bisher angenommen. Die Zeitung berichtete am Donnerstag unter Berufung auf Angaben von Regierungsvertretern von einer Lücke in der mittelfristigen Finanzplanung von nun mehr als 150 Milliarden Euro für die Jahre von 2027 bis 2029. Zudem dürfte demnach die Neuverschuldung bis einschließlich 2030 die Marke von einer Billion Euro überschreiten.
Staub in der Wohnung

Endlich sauber Vier effektive Tipps gegen lästigen Staub in der Wohnung

Tipps, um dem Staub den Garaus zu machen. 1. Luftfeuchtigkeit ist der beste Verbündete beim Kampf gegen Staub. Einfach einen Luftbefeuchter oder eine Schüssel Wasser auf die Heizung stellen. Das Wasser verdampft und bindet den Staub in der Luft. Zimmerpflanzen erhöhen ebenfalls die Luftfeuchtigkeit und halten Staub fern. 2. Auch Lüften hilft gegen Staub: morgens und abends jeweils etwa 10 Minuten. 3. Decken und Teppiche sollten regelmäßig ausgeklopft werden. Für Oberflächen ein Mikrofasertuch in Wasser und Essig tränken und auswringen. Kissen und Lampenschirme befreit man am besten mit einer Fusselrolle vom Staub. Ein feuchter Mob nimmt den Staub aus, den man beim Saugen nicht erwischt hat. Je weniger Staub, desto gemütlicher und gesünder das Zuhause! 
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EU-Kommission Defizitsünder werden vorläufig geschont

Bis Anfang kommenden Jahres bekommen die Defizitsünder wie Frankreich und Italien Zeit, um ihre Haushaltsprobleme in den Griff zu bekommen. Anfang März würden dann weitere Schritte eingeleitet.