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Typhoon Rai struck the southern and central regions of the Philippines in December 2021

Klimaklage: Opfer von Taifun auf den Philippinen verlangen Entschädigung von Shell

Überlebende des schweren Taifuns "Rai" auf den Philippinen haben eine Klimaklage gegen den britischen Ölkonzern Shell eingereicht. Die 103 Klagenden fordern finanzielle Entschädigung und argumentieren, Shell sei mitverantwortlich für den "klimabedingten" Sturm. Sie werden unterstützt von drei Umweltorganisationen, darunter Greenpeace. "Rai" war 2021 über die Philippinen hinweggefegt, mehr als 400 Menschen kamen ums Leben, hunderttausende weitere wurden obdachlos. 
Abgefangene Flotilla-Boote im Hafen Aschdod

Alle Boote der Gaza-Hilfsflotte abgefangen - Israel: hunderte Festnahmen

Alle Boote der Gaza-Hilfsflotte mit pro-palästinensischen Aktivisten sind nach Angaben der Organisatoren von der israelischen Marine abgefangen worden. Mit der "Marinette" sei das letzte verbleibende Schiff der sogenannten "Global Sumud Flotilla" um 10.29 Uhr Ortszeit (09.29 MESZ) etwa 42,5 Seemeilen vor dem Gazastreifen abgefangen worden, erklärte die gleichnamige Organisation am Freitag in Online-Netzwerken. Die israelische Marine hatte zuvor erklärt, sie habe mehr als 400 Aktivisten festgenommen. In mehreren europäischen Städten kam es zu Protesten.
Video: Philippinen: Taifun Rai fordert über 200 Tote

Video Philippinen: Taifun Rai fordert über 200 Tote

Auf den Philippinen steigt die Zahl der Todesopfer nach dem Taifun Rai weiter an. 208 Menschen seien ums Leben gekommen, 52 gelten noch als vermisst, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Zahl der Opfer liegt weit höher als die 58 Todesopfer, die die nationale Katastrophenschutzbehörde bislang verzeichnet hat. Die Behörde erklärte, sie sei noch dabei, die Berichte aus den betroffenen Regionen zu überprüfen. Mehr als die Hälfte der von der Polizei gemeldeten Todesfälle ereigneten sich in der Region Central Visayas, in der viele beliebte Surf- und Tauchreiseziele des Landes liegen. Mehr als 300.000 Menschen mussten fliehen, viele von ihnen können nicht in ihre Häuser zurückkehren. Zahlreiche Dächer flogen von Häusern, Strommasten stürzten um und mehrere Dörfer wurden überflutet. In vielen Gebieten wurden die Stromversorgung und das Telefonnetz lahmgelegt. Rai gilt mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Stundenkilometern als der stärkste Taifun, der die Philippinen in diesem Jahr getroffen hat.