Wahl Ende

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Faustin-Archange Touadéra Ende Dezember bei der Stimmabgabe

Zentralafrikanische Republik: Präsident Touadéra wiedergewählt

Der Präsident der Zentralafrikanischen Republik, Faustin-Archange Touadéra, ist nach Angaben der Wahlbehörde wiedergewählt worden. Er habe laut vorläufigem Ergebnis 76,15 Prozent der Stimmen erzielt, erklärte die Wahlbehörde in der Nacht zum Dienstag. 52,43 Prozent der Wähler gaben demnach bei der Wahl Ende Dezember ihre Stimmen ab, bei der auch die Volksvertretungen auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene bestimmt wurden.
Video: Trump legt Einspruch gegen Wahl-Ausschluss in Bundesstaat Maine ein

Video Trump legt Einspruch gegen Wahl-Ausschluss in Bundesstaat Maine ein

STORY: Im US-Bundesstaat Maine hat Ex-Präsident Donald Trump Einspruch gegen seinen Ausschluss von den Vorwahlen eingelegt. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Gerichtsakte vor. Demnach ficht Trump die Entscheidung der Wahlleiterin vor dem höchsten Gericht Maines an. Sie wirft Trump eine entscheidende Rolle beim Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 vor. Dies komme einem Aufstand gleich. Deswegen müsse er nach der US-Verfassung von der erneuten Ausübung des Präsidenten-Amtes ausgeschlossen werden. Trumps Anwälte bestreiten, dass Trump an einem Aufstand beteiligt war. Am 5. März werden in Maine die Kandidaten für die Präsidenten-Wahl Ende des Jahres bestimmt. Der Oberste Gerichtshof der USA wird sich vermutlich bald mit dem Thema befassen, nachdem zuvor auch das oberste Gericht von Colorado Trump von den Vorwahlen in dem Bundesstaat ausgeschlossen hatte.
Video: Neuwahl in Griechenland: Mitsotakis und seine Unterstützer setzen auf absolute Mehrheit

Video Neuwahl in Griechenland: Mitsotakis und seine Unterstützer setzen auf absolute Mehrheit

STORY: In Griechenland setzt Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis bei der Neuwahl am Sonntag darauf, wie bisher mit seiner Partei Nea Demokratia (ND) alleine eine Regierung bilden zu können. Am Freitag absolvierte er seinen finalen Wahlkampfauftritt hier in Athen. Nikoletta Leventi, Geschäftsfrau "Ich erwarte einen starken Sieg seiner Partei und ich hoffe, dass sie allein regieren können wird, damit wir die ernsten Probleme des Landes mit Stabilität und Gewissheit angehen können." Haroula, Rentnerin "Ich erwarte, dass er seinen Worten Taten folgen lässt, damit Griechenland vorankommt." Panagiotis Leventakis, Rentner "Ich will eine starke Mehrheitsregierung, wir müssen mit den Reformen weier machen." Bei der Wahl Ende Mai hatte der konservative Politiker zwar klar gesiegt, war aber der Aufforderung zur Bildung einer Koalitionsregierung nicht nachgekommen. Seitdem regiert in Griechenland eine Übergangsregierung. Bei der Wahl am Sonntag gilt im Gegensatz zum Urnengang im Mai wieder ein Bonussystem, das der stärksten Partei zu Extrasitzen im Parlament verhelfen wird. Ende Mai war die Nea Demokratia von Mitsotakis auf 40,8 Prozent der Stimmen gekommen. Dahinter folgte die linke Syriza von Ex-Regierungschef Alexis Tsipras mit 20,1 Prozent. Die sozialdemokratische Pasok kam 11,6 Prozent.