HOME

Begünstigen CSU-Verkehrsminister Bayern?

Berlin - Die Grünen werfen dem Bundesverkehrsministerium vor, besonders viele Investitionsmittel für Fernstraßen nach Bayern zu leiten. «Die CSU-Verkehrsminister praktizieren eine ganz spezielle Art des Länderfinanzausgleichs: mehr Geld für Bayern, weniger für die anderen Bundesländer», sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer der «Rheinischen Post» und der «Welt». Das Ministerium wies die Vorwürfe zurück. Die Verteilung erfolge nach Bedarf und nicht nach Himmelsrichtung - nach klaren, festen Kriterien, die von allen Ländern so akzeptiert würden. Im Fokus stünden baureife Projekte.

Verkehrsminister Andreas Scheuer

CSU-Verkehrsminister

Seit Jahren erhält Bayern für Brücken und Straßen am meisten Geld – die Grünen erheben Vorwürfe

Hersteller bei Software-Updates für Diesel im Rückstand

Hersteller bei Software-Updates für Diesel-Fahrzeuge massiv im Rückstand

Finanzamt

Um 0,4 Prozentpunkte

Bericht: Steuerquote in Deutschland gestiegen

Bericht: Steuerquote in Deutschland gestiegen

Hubertus Heil

Anerkennung von Lebensleistung

Heil verteidigt sein Grundrenten-Konzept

Klingbeil macht bei Grundrente Druck auf die Union

Tumor-Metastasierung

Hintergrund

Faktencheck: Ist Krebs in 10 bis 20 Jahren besiegbar?

Fachleute zweifeln

Spahn: Krebs in 10 bis 20 Jahren besiegbar

Bericht: Zahl der Salafisten in Deutschland weiter gestiegen

Spahn: Krebs kann in 10 bis 20 Jahren besiegbar sein

Spahn: Stickoxid-Grenzwerte «immer politische Entscheidung»

Schülerdemo für den Kohleausstieg

Altmaier: Regierung wird Vorschläge der Kohlekommission "konstruktiv" prüfen

RWE-Chef Rolf Martin Schmitz im Oktober in Berlin

RWE-Chef rechnet mit "signifikantem Stellenabbau" im rheinischen Kohlerevier

Kohleausstieg

Nach Kompromiss

Kohleausstieg: Bundesregierung sagt konstruktive Prüfung zu

Nach Kohlekompromiss: RWE-Chef erwartet Stellenabbau

Guido Kerkhoff

Stahlsparte

Thyssenkrupp-Chef: Folgen des Brexits wären beherrschbar

Tagebau Hambach

Grüne warnen Kohlekommission vor "Blankoscheck" für Konzerne

Studie: Mehr Konflikte bei Tarifverhandlungen

Grenzkontrolle

Illegale Einreisen

Bundespolizei weist weniger Menschen an der Grenze ab

Debatte um Tempolimit auf Autobahnen

Deutsche Umwelthilfe fordert Tempolimit von 120 auf Autobahnen

Kohlekraftwerk in Cottbus

Woidke warnt vor hohen Kosten durch frühen Kohleausstieg

Geflügeltheke in einem Supermarkt mit abgepacktem Hähnchen

Verkeimtes Fleisch

So erschreckend viele Hähnchen sind mit Durchfall-Bakterien infiziert

Huhn auf einem Hof in Bayern

Jedes zweite Hähnchen im Einzelhandel mit Durchfallerreger befallen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.