Symbolkraft

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Flugzeug vor dunklen Wolken.

Haushalt Bravo, Ampel! Fünf sinnvolle Maßnahmen aus dem Sparpaket

Es ist nicht immer alles schlecht: Dass die Ampel die Lücken im Haushalt vor allem durch Sparmaßnahmen stopfen will, zieht zwar viel Kritik auf sich doch es lassen sich durchaus sinnvolle Änderungen finden.
Video: "Jamal Khashoggi Way": Washington benennt Straße nach ermordetem Journalisten

Video "Jamal Khashoggi Way": Washington benennt Straße nach ermordetem Journalisten

STORY: Straßenname mit Symbolkraft: Am Mittwoch ließ die Stadt Washington, DC ein neues Straßenschild zu Ehren des ermordeten Journalisten Jamal Khashoggi enthüllen. Gegenüber vom "Jamal Khashoggi Way" liegt die saudi-arabische Botschaft. Vor vier Jahren war der prominenite Kritiker des saudi-arabischen Regimes im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet worden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan äußerte die Vermutung, dass der Mord auf "höchster Ebene" angeordnet wurde. Auch der Zeitpunkt der Straßen-Umbenennung dürfte nicht zufällig gewählt worden sein. US-Präsident Joe Biden reist im Juli in den Nahen Osten und trifft dort auch den saudischen Kronprinzen Mohammad bin Salman. Dafür erntet Biden Kritik von der Nobelpreisträgerin Tawwakol Karman: O-TON TAWWAKOL KARMAN "Das Weiße Haus hat leider angekündigt, dass Präsident Biden Saudi-Arabien besuchen wird, trotz Jamal. Biden hat somit sein Engagement für die Menschenrechte in der ganzen Welt aufgegeben." Präsident Biden hatte vor seiner Wahl angekündigt, Saudi-Arabien als Pariastaat behandeln zu wollen.
Ukraine, Kiew: Der Angeklagte sitzt während einer Gerichtsverhandlung in einer Glaskabine

Prozess in Kiew "Mir wurde befohlen zu schießen": Russischer Soldat bekennt sich in erstem Kriegsverbrecherprozess schuldig

Sehen Sie im Video: Russischer Soldat bekennt sich in erstem Kriegsverbrecherprozess in Kiew schuldig.




STORY: Im ersten Kriegsverbrecherprozess in Kiew gegen einen russischen Soldaten hat sich der Angeklagte am Mittwoch schuldig bekannt. Es ist das erst Verfahren, in dem sich russische Militärs wegen der Gräueltaten im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg in der Ukraine verantworten müssen. Von diesem ersten Prozess geht große Symbolkraft aus. Und Dutzende weitere sollen folgen. Bereits zum Auftakt gestand der 21-Jährige Angeklagte den Mord an einem unbewaffneten 62-jährigen Zivilisten. Der russische Soldat, Vadim Shishimarin, war in dem Krieg russischer Panzerkommandant. Zusammen mit weiteren russischen Soldaten hatte er am 28. Februar in einem nordost-ukrainischen Dorf ein Auto gestohlen, um zu flüchten, nachdem sie von der ukrainischen Armee angegriffen worden waren. Und im Zusammenhang mit dieser Tat hatte der 21-Jährige dann auch den 62-jährigen ukrainischen Mann erschossen. Die internationale Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch teilte am Mittwoch unabhängig von dem Kiewer Prozess mit, sie sehe es als erwiesen an, dass russische Truppen in der Nordostukraine Kriegsverbrechen begangen haben. Die Organisation fand nach eigenen Angaben an mehreren Orten Belege für Tötungen, rechtswidrige Haft unter unmenschlichen Verhältnissen sowie Folter und Vermisstenfälle.